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Bachblüten & Astrologie Der sanfte Weg des Heil-seins
Die Kombination Astrologie und Bachblüten ist eine sanfte Hilfe mit großer Wirkung für die Menschen, die gewillt sind, etwas in ihrem Leben zu verändern, jedoch, aus welchen Gründen auch immer, die Kraft oder den Mut nicht dazu aufbringen, dies auch wirklich zu tun. Bleibt der Mensch zu lange in alten Verhaltensmustern, die ihm nicht gut tun, stecken, führt dies unweigerlich zu Unwohlsein, Unzufriedenheit, bis hin zu Krankheit. Dies wusste auch Dr. Bach. Er suchte nach Abhilfe und entdeckte die noch heute nach ihm benannten Bachblüten. Was sind Bachblüten?
• Bachblüten sind ein Selbstheilungsmittel. Sie werden auch als die "Seelenheiler oder Seelentröster" bezeichnet. • Sie sind einfach und sicher in der Anwendung und zudem noch preiswert, nicht verschreibungspflichtig und weder gefährlich noch machen sie süchtig. Sie stehen nicht im Gegensatz zu anderen Behandlungsmethoden und können deshalb gefahrlos von jedem angewandt oder eingenommen werden. • Die Blütenessenzen sind dazu da, den Selbstheilungsprozess anzuregen. Sie wirken feinstofflich über den Geist, das Unterbewusstsein und auch auf den Körper und sind daher ganzheitlich in ihrer Wirkung. • Sie bringen vorhandene negative Seelenzustände oder unerwünschte Charakterschwächen wieder in Harmonie. • Sie unterdrücken oder bekämpfen nichts, was zu einem harmonischen Heilungsprozess führt und der natürlichen und gesunden seelischen Anlage ihre Entfaltungskraft zurück gibt. Die Einnahme Die Einnahme ist einfach: Bachblüten werden einfach aus der Flasche auf die Zunge getropft. In akuten Zuständen wie z. B. Schock werden 2 Tropfen des Blütenkonzentrates in ein Glas Wasser gegeben und schluckweise getrunken. Bei Hauterkrankungen werden sie in eine neutrale Creme eingerührt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Sie sind ebenfalls für Bäder und Umschläge bestens geeignet. Zur Entstehung Die Bachblüten wurden von dem englischen Arzt Edward Bach, der von 1886 1936 lebte, entdeckt und entwickelt. Bach war außerdem noch Wissenschaftler, Homöopath, Immunologe und Bakteriologe und außerdem sehr vertraut mit der Lehre von Siegmund Freud und C. G. Jung, sowie mit der Astrologie und anderen Grenzwissenschaften. Der Grundsatz der Bach-Therapie lautet: "Behandle
die Persönlichkeit und nicht die Krankheit!
Das Ziel der Bach-Therapie lautet: "Heile dich selbst"
Zur Herstellung Die Blütenessenzen werden nach wie vor aus wildwachsenden Pflanzen, Sträuchern, und Bäumen hergestellt, einer Vegetation die Gott wachsen lässt und nicht von Menschenhand verändert wird, weshalb sie auch als die „Gottesblüten" bezeichnet werden. Das Sammeln der Blüten wird mit größter Sorgfalt vorgenommen. Um die Heil-Schwingung der Pflanzen nicht zu mindern, werden sie beim Ernten nicht mit den Händen direkt berührt, sondern mit den Blättern der jeweiligen Pflanze zwischen den Fingern gepflückt. Es gibt insgesamt 38 Bachblüten. Das System der 38 Blüten umfasst nach Aussagen von Dr. Bach alle grundsätzlichen negativen Seelenzustände des menschlichen Charakters, so dass jeder Gemütszustand abgedeckt werden kann. Ursprünglich gab es nur zwölf Blüten. Dr. Bach entdeckte diese zwölf Mittel zwischen 1928 und 1932. Er sprach davon, dass sich die Menschheit aus zwölf Gruppen zusammensetzt, die unterschiedliche Charakter-und Persönlichkeitsmerkmale, sowie Temperamente aufweisen, was durch die Astrologie ebenfalls nachvollzogen werden kann. Da anhand des Geburtshoroskops die menschlichen Charakterstrukturen und negativen, krankmachenden Seelenzustände des Geborenen zu erkennen sind, bietet sich dem Astrologiekundigen die Möglichkeit, Bachblüten gezielt einzusetzen, um vorhandene, innere Spannungszustände auszugleichen, die, wenn nicht erkannt, zu ernsthafter Erkrankung führen können. So wurden im Zusammenhang mit der Astrologie und der Bachblütenteraphie, insbesondere bei Säuglingen und Tieren, da sie wertfrei und der Sprache nicht mächtig sind, sehr gute Erfolge erzielt. Dr. Bach behandelte nicht die Krankheiten, sondern die Persönlichkeits- und Charakterzüge sowie die Gemütsverfassung seiner Patienten und stellte fest, dass es zwölf herausragende Gemütsverfassungen gibt. Diese zwölf Gemütsverfassungen sind: 1. Angst 2. Furcht
3. Mentale Qualen und Sorgen 4. Unentschlossenheit 5. Gleichgültigkeit oder Langeweile 6. Zweifel oder Entmutigung 7. Übertriebene Fürsorge 8. Schwäche 9. Selbstzweifel 10. Ungeduld 11. Übersteigerte Begeisterung 12. Stolz oder Reserviertheit Diese zwölf Gemütsverfassungen entsprechen den zwölf Heilmitteln, nach denen Dr. Bach zu Beginn seiner Forschungen suchte. Die 12 Tierkreiszeichen korrespondieren wiederum mit den 12 Bachblüten. Da jedes Tierkreiszeichen seine ihm eigene Schwäche besitzt, erkannte Dr. Bach die Möglichkeit, diese durch die Einnahme der entsprechenden Blüte auszugleichen um die seelische Harmonie seiner Patienten wieder herzustellen. Deshalb werden die Bachblüten auch als die Seelenblüten bezeichnet. Die Zuordnung der Bachblüten nach Tierkreiszeichen
Das persönliche Typenmittel Durch die Zuordnung der Bachblütenessenzen nach Tierkreiszeichen kann der Astrologiekundige aufgrund des Geburtshoroskopes für jeden Geborenen seiner Persönlichkeitsstruktur entsprechend die optimale Mischung an Bachblüten herausfinden. Diese dient als persönliches Elixier. Auf sanfte Weise werden negative Gefühlszustände und Charakterstrukturen ins Gleichgewicht gebracht. Die Einnahme des Typenmittels unterstützt den Geborenen dabei, seine Wesensstrukturen und Charakteranlagen auf positive Art zu leben. Dieses persönliche Elixier sollte, je nach Bedarf, über einen größeren Zeitraum (Monate oder Jahre) eingenommen werden. Eben so lange bis sich ein Rundumwohlgefühl einstellt hat.
Die Notfalltropfen Die Notfalltropfen sind eine Kombination von 5 Blüten (Star of Bethlehem, Rock Rose, Impatiens, Cherry plum und Clematis) die, wie der Name schon besagt, in allen Not- und Lebenslagen sehr hilfreich sind. Zum Beispiel bei: Schock, Panik, Unfällen, großer Angst, Verbrennungen, Verletzungen, Aufregung, bei schwerer Krankheit, in Todesfällen, u. s. w. Die Dosierung ist individuell je nach Situation. In akuten Fällen: z. B. Schock, vier Tropfen in eine Tasse Wasser geben und schluckweise trinken, bis der Schock abgeklungen ist. Danach nur noch alle 15, 30, oder 60 Minuten einen Schluck trinken. Wenn kein Wasser vorhanden ist, kann man die Tropfen auch pur einnehmen oder verabreichen. Bei Bewusstlosen tropft man die Notfalltropfen auf die Lippen, das Zahnfleisch, die Schläfen, die Fontanelle, hinter das Ohr oder auf die Handgelenke. Sehr gut geeignet ist in diesen Fällen auch die Notfalltropfen-Creme. Werden die Notfalltropfen über einen längeren Zeitraum gebraucht, tropft man 4x4 Tropfen täglich auf die Zunge. Die Einnahme sollte jedoch nicht zur Dauergewohnheit werden, sondern nur als Erste Hilfe angesehen werden. Notfalltropfen, sowie auch alle anderen Bachblüten, können ebenfalls äußerlich in Form von Umschlägen, Wickeln und Kompressen angewandt werden. Man gibt ca. 6 Tropfen auf einen halben Liter Wasser. Notfalltropfen und auch alle 38 Bachblüten können ebenfalls bei Tieren und Pflanzen bestens angewandt werden.
Die Therapie bei Tieren Da in der Tier- und Pflanzenwelt keinerlei Wertung miteinbezogen wird, sind die Erfolgschancen noch höher als bei Menschen. Die Therapie bei Tieren dauert deshalb erfahrungsgemäß nur drei bis zehn Tage. Da die Tiere, als die Freunde der Menschen, sehr innig mit den Menschen ihrer Umgebung verbunden sind und ihr Instinkt sehr ausgeprägt ist, fühlen sie natürlich die seelische Verfassung ihrer Lieben. Daher benötigen Tiere meist die gleiche Blütenkombination wie Herrchen oder Frauchen. Bei der Behandlung mit Tieren gibt man 2 3 Tropfen in das Trinkwasser oder das Fressen.
Die Therapie bei Pflanzen Pflanzen sind Lebewesen mit Empfindungen und Bedürfnissen ähnlich denen der Menschen. Auch sie brauchen bestimmte Voraussetzungen, wie Wärme, Nahrung und Liebe für ihr Gedeihen und ihr Wachstum. Deshalb reagieren Pflanzen ebenfalls auf Situationen wie Austrocknen, Schock (Herunterfallen), Umpflanzen, Frost- und Ungeziefereinwirkung u. s. w. genauso wie Menschen. So ist die Behandlung mit Bachblütenessenzen ebenfalls im Garten, für Zimmerpflanzen und in der gesamten Natur anwendbar. Grundsätzlich sollten bei der Behandlung in diesen Bereichen in jeder Bachblütenmischung als Basismittel Rescue (Notfalltropfen) vorhanden sein und zusätzlich die Blütenessenzen die in der jeweiligen Situation angezeigt sind. Je nach Bedarf gibt man 2 3 Tage lang 3 4 Tropfen in das Gießwasser, oder besprüht damit die Blätter der Pflanzen. Wie zu erkennen ist, umfasst das komplette Sortiment der 38 Bachblüten ein breites Spektrum an Wirksamkeit. Sie können zum Beispiel ebenfalls eingenommen werden bei: Eifersucht, Konzentrationsmangel, Erschöpfungszuständen, Depressionen, Kontaktschwierigkeiten, Einsamkeit, Heimweh, Intoleranz, Kritiksucht, Mutlosigkeit, Willenlosigkeit, Nervosität, in Umstellungsphasen, bei Selbstzweifeln, Prüfungs- und Flugangst, Lebensbewältigung, sowie in allen Krankheitsfällen und vielen anderen Bereichen des Lebens, und das ohne krankmachende Nebenwirkungen. Professionelle Behandler wie Ärzte, Heilpraktiker oder sonstige Heiler haben durch ihre Erfahrungen einen Überblick gewonnen, welches Mittel für welche Krankheit einzusetzen ist. Hier können verschiedene Kriterien ausgewählt werden. Es gibt tiefwirkende Mittel, die über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden (Monate bis Jahre). Hier bietet die astrologische Konstellation sehr gute Ansatzmöglichkeiten (siehe Typenmittel), weil sie objektiv ist und die Verschleierungstaktik entfällt. Und es gibt die oberflächlichen Situationsmittel, die nur vorübergehend benötigt werden und helfen, bestimmte Lebensphasen besser zu durchleben. In Krankheitsfällen werden durch die Einnahme der Bachblüten sehr gute Heilerfolge erzielt. Zum Beispiel bei: Allergie, Angst, Asthma, Bettnässen, Geburt, Depressionen, Flugangst, Prüfungen, Grippe, Herzbeschwerden, Hitzewallungen, Kater, Konzentrationsschwäche, Blasenbeschwerden, Krebs, Nervosität, Schmerzen, Migräne, Nervosität, Schlafstörungen, Schwangerschaft, Selbstmordgefahr, Sterben, Stottern, Verzweiflung, Zähneknirschen, Juckreiz, Nägelbeißen, Nikotinsucht, Potenzstörungen, Verdauungsbeschwerden, Zahnungsphase bei Kindern, u. s. w. Einige Beispiele der Mittel in Krankheitsfällen und Lebenssituationen:
So haben die Bachblüten in der heutigen Zeit, in der viele Menschen nach alternativen Heilmethoden suchen, ihren festen Platz in der Heilung und in der Bewältigung vieler Lebenssituationen eingenommen. Wie Hildegard von Bingen sagte: "Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen." So gibt es auch für jede Krankheit eine Chance um heil zu werden, mit Bachblüten nach Dr. Edward Bach.
Siehe auch unter Astrolgie ein Interview mit der Astrologin und Autorin. Kontaktadresse: Astrologin &
Autorin
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Ein
Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |