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Maya-Kalender von Dieter Schmitt
Das Datum 21.12.2012 des Maya-Kalenders ist für viele Menschen bedeutend. Es existieren unzählige Spekulationen und Verschwörungstheorien, was danach passieren könnte: Ufo-Forscher glauben, dass an diesem Tag Außerirdische auf der Erde landen. Einige Verschwörungstheoretiker behaupten hartnäckig, dass im Laufe des Jahres 2012 ein neuer, unbewohnter „Planet X“ (oder auch unter dem Namen „Nibiru“ bekannt) in unserem Sonnensystem entdeckt wird. Dieser nähert sich während seiner 3600-jährigen Umlaufzeit der Erde und verursacht wie bei seinem letzten Auftreten Chaos. Damals waren die zehn biblischen Plagen über die Erde gekommen. In dem 360-seitigen Buch „Kosmische Geschenke zur Zeitenwende“, von Walter Schlandt, ISBN 978-3-930403-46-2 (das nichts mit dem Datum zu tun hat, Anmerkung der Redaktion) sind auf Seite 203 folgende Informationen über die Mayas zu lesen: Tatsache ist, dass an diesem Tag in der genannten „Langen Zählung“ zum ersten Mal der Zahlenwert des Ausgangstages wiederkehrt. Bekannt ist ebenso, dass die Mayas wiederholt Berechnungen vorgenommen hatten, die um Jahrmillionen über diesen Zeitpunkt hinausgingen. Die geheimnisvolle Kultur der Maya Die Mayas lebten im südlichen Mittelamerika vor rund 1 500 Jahren und wurden durch ihre besonderen Leistungen in Mathematik und Astronomie berühmt. Weiterhin entwickelte diese Hochkultur eine eigene, auf Bildsymbolen basierende Schrift. In diesen bis heute immer noch nicht vollständig entschlüsselten Hieroglyphen ist eine der bedeutendsten Hinterlassenschaften dieses ungewöhnlichen, aus ungeklärten Gründen spurlos von der Bildfläche verschwundenen Volkes verfasst: der Maya-Kalender. (Info-Box: Lars Frühsorge?)
Als Haab-Kalender wurde ein Sonnenkalender mit 5-Tages-Interkalation, aber ohne Bindung an die Mondphasen bezeichnet. Er diente den Mayas zu zivilen Zwecken, z.B. zur Berechnung der Saat- und Erntezeiten, und ähnelt unserem Kalender, da dieser ein Sonnenjahr mit 365 Tagen umfasst. Im Haab-Kalender wird das Jahr in 18 „Monate“ mit je 20 Tagen unterteilt. Zum Abschluss dieser addierten 360 Tage folgen 5 „Unglückstage“ (Schalttage). Alles in allem ergibt das 365 Tage pro Jahr. Schalttage oder -jahre existierten nicht. Für rituelle Zwecke (Weissagungen) benutzten die Maya den Tzolkin-Kalender („Zählung der Tage“), bei dem jeder Tag (Kin) durch eine Kombination einer Zahl (Ton) von 1 bis 13 mit dem Namen einer von 20 Schutzgottheiten (oder Tagesnamen) bezeichnet wird. Ein Tzolkin-Datum bezeichnet daher einen bestimmten Tag in einer Perio-de von 260 Tagen. Die Kalenderrunde Da der Haab-Kalender 365 Tage und der Tzolkin-Kalender 260 umfasst, wiederholen sich alle 18980 Tage (365 Tage multipliziert mit 260 Tagen) oder 52 Haab-Jahre bzw. 73 Tzolkin-Jahre die Kombinationen von Haab- und Tzolkin-Daten. Dieser Zeitraum wird als Kalenderrunde bezeichnet, innerhalb derer eine Kombination aus Haab- und Tzolkin-Datum eindeutig ist. Die „Lange Zählung“ der Mayas erfasst längere Zeiträume, die für Himmelsbeobachtungen sowie historische Aufzeichnungen eine große Rolle spielten. Mit ihm wurden damals schon astronomische Berechnungen durchgeführt und die Geschichte aufgezeichnet. Die „Lange Zählung“ ist also eine Datums-angabe, mit der jeder Tag seit dem Kalenderanfang am 13. August 3114 v. Chr. eindeutig angegeben werden kann und nach dem 13. „Baktun“ endet (ein Baktun = 144000 Tage). Das Problem ist bis heute nicht vollständig gelöst, da die Maya kurz vor dem bereits erwähnten Niedergang nicht mehr nach der „Langen Zählung“, sondern nur noch in einer zyklischen kurzen Zählung weiter aufzeichneten. Diese wiederholt sich alle 256 Jahre.
Gerade als Verlag werden wir speziell zu diesem Thema mit Manuskripten überhäuft, die das Schicksal der Erde und Menschheit vom genannten Termin abhängig machen. Wir sehen dem Datum gelassen entgegen, denn nach wie vor ist es immer noch nicht möglich, ein bestimmtes Maya-Datum zweifelsfrei einem Datum des von uns verwendeten gregorianischen Kalenders zuzuordnen (= Korrelationsproblem). Tatsache ist es nach wie vor, dass es keine eindeutige Sicherheit gibt, wann das 13. Baktun zu Ende ist. Rein theoretisch könnte es bereits abgeschlossen sein, oder aber erst Mitte 2015, oder in knapp 75 Jahren. Viele Menschen erwarten also, dass gemäß dem Maya-Kalender am 21.12.2012 etwas Einschneidendes passiert. Dabei wird übersehen, dass aufgrund des morphogenetischen Feldes (viele Menschen glauben gemeinsam an etwas) bereits Energie in Bewegung gebracht wurde. Wir befinden uns also schon seit vielen Jahren in einer kosmischen Veränderung, die durch unser aller Bewusstsein hervorgerufen wurde und weiterhin auch wird. Jeder Einzelne von uns kann also davon ausgehen, die für ihn zutreffenden Konsequenzen durch das eigene Bewusstsein beeinflussen zu können. Die Überschrift „Sofort aufwachen – 2012 ist jetzt!“ ist gleichzeitig Titel einer CD (ISBN 978-3-930403-03-5), wo Interessierte unter anderem im Inlay folgendes nachlesen können: „... Schau dich um, schau, was um dich herum, in deiner unmittelbaren Welt und auch in dir passiert. Schau dir die Nachrichten an und fühle in dich hinein, denn nur dort wirst du noch die Antworten auf deine Fragen finden. In einem psychologischen Sinn ist 2012 immer JETZT. Gehen wir also mit gestärktem und wachem Bewusstsein nach diesem Datum ins 14. Baktun des Maya-Kalenders, unterstützt von einem erweiterten Bewusstsein ...
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Der Autor: Weitere Informationen zum Thema Wasser finden Sie auch auf der Internetseite:
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |