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Chaqua – Kleidung für Leib und Seele Eine alltagstaugliche Entwicklung von Chaquas, die auf historischen und modernen Erkenntnissen basiert. von Gerd Paul
Der radikale und kritische indische Denker und Philosoph Krishnamurti sagte von den Chak-ren: „Wenn die Chakras nicht aktiviert werden, hat der Mensch keine Chance, zur Blüte seines eigenen Wesens zu gelangen“. Nach traditionell indischer Auffassung enthalten Chakren einen Schlüssel zum Mechanismus, nach dem die Natur sich im Laufe der Evolution selbst perfektioniert. Unsere Kleidung: mehr als Dekoration An der Frage, ob Wasser energetisiert, also mit positiven Schwingungen aufgeladen werden kann, scheiden sich die Geister. Trotzdem liefert diese These so manche Erklärung dafür, weshalb wir bei Gesang und harmonischer Musik in eine wohlige Stimmung verfallen. Warum uns die Farbe Grün Harmonie empfinden lässt, ebenso wie runde Formen, eckige dies aber weniger tun. Wenn Wasser Informationen aufnehmen und speichern kann, dann ist auch unter gewissen Umständen unser Körperwasser dazu in der Lage. So teilen sich Harmonie und Disharmonie in Musik, Formen und Farben unserem Wohlbefinden mit, da jeder Tropfen Flüssigkeit in unserem Gewebe, Blut, Gehirn und unseren Lymphen ein Informationsträger ist. Daher bin ich ebenso der Auffassung, dass die Art unserer Kleidung und die Farben und Muster unserer Kleidung mehr sind als nur Dekoration und ebenfalls auf unser Wohlbefinden einwirken können. Über die Wahrnehmung könnten sie zunächst unser Körperwasser und damit letztlich auch unsere innere Balance prägen, also unsere Gesundheit in einem ganzheitlichen Sinn – womit das Prinzip der Chaqua-Kleidung www.chaqua.de im Wesentlichen erklärt wäre. Chaquas, auf dem Körper als Kleidung getragene, mythische Symbole, stimulieren die Chakren über den Mittler des Körperwassers, das als Informationsträger fungiert und sich in ständigem Austausch mit Körper und Geist befindet. Mit anderen Worten: Chaquas unterstützen den Prozess der Selbstheilung und Selbstfindung, den Weg zur inneren Balance, das Fließgleichgewicht von Yin und Yang. Jedes Chakren-Symbol auf einem Chaqua-Kleidungsstück beeinflusst das Körperwasser und mit dessen Hilfe die Chakren. Wie dies möglich ist, wird verständlich, wenn man sich die Bilder von Masaru Emoto einmal genauer anschaut. Dabei muss allerdings angemerkt werden, dass die meisten strengen Naturwissenschaftler dessen Erkenntnisse nicht ernst nehmen, weil sich die Wasserbilder des Japaners unter Laborbedingungen nicht beliebig wiederholen lassen. Aber auch unsere Gedanken und Empfindungen sind nach naturwissenschaftlichen Kriterien nicht reproduzierbar. Sollten wir ihre Existenz deshalb bezweifeln? Die schönsten Muster bildet Wasser in der Meditation Emoto spricht dem Wasser Reaktionsfähigkeit und Gedächtnis zu, mit anderen Worten: Es reagiere auf Worte und Gefühle, indem es seine Molekularstruktur verändert und sich auf diese Weise äußere Einflüsse „merkt“. Bernd Kröplin, Ingenieur und hochdotierter Professor an der Fakultät für Luft- und Raumfahrt der Universität Stuttgart, übernahm Emotos Thesen zum Teil und glaubt darüber hinaus belegen zu können, dass quasi kristallinstrukturiertes Wasser die Fähigkeit habe, mit anderen Körperflüssigkeiten zu kommunizieren. Dies sei auch der Grund, weshalb sich die Tropfenstruktur abhängig vom Experimentator und dessen Verfassung ändert, um sich somit systematischer naturwissenschaftlicher Forschung entzieht. Auf die Fähigkeit von Wasser, Informationen aufzunehmen, beruft sich auch die Homöopathie. Demnach kommt es nicht auf den Grad der Verdünnung eines im Wasser befindlichen Stoffes an, sondern allein auf die Information, die durch den speziellen Verschüttelungsprozess nach jeder Potenzierung auf das Wasser übertragen wird. Demzufolge könnte entsprechend „informiertes“ Wasser (ähnlich der Homöopathie) im Körper Heilprozesse in Gang setzen. Spätestens an dieser Stelle überschneiden sich Emotos Grundannahmen mit denen der Homöopathie. Für den Alternativmediziner Emoto lässt sich die Qualität von Wasser schon an seinem Kristallisationsverhalten unterscheiden. So bildet hochenergetisiertes Quellwasser beispielsweise sechseckige Kristallstrukturen, Leitungswasser hingegen oft nicht, ebenso wenig gifthaltiges Wasser oder solches, das eine gewisse Zeit in die Mikrowelle gestellt wurde. Ja, Wasser sei so sensibel, dass es schon durch Etiketten mit einer positiven Botschaft beeinflussbar sei, auf Negatives wie z. B. den Begriff „Dämon“ hingegen mit chaotischen Strukturen reagiere. Die schönsten Kristalle bildet Wasser unter dem Einfluss verschiedener Mantren und Meditationen von Mönchen, die Übung darin haben, sich in die innere Stille zu versenken. Mit seinen Forschungen über das Wesen und die Fähigkeiten des Wassers schlägt Emoto einen Bogen hin zu den uralten indischen Chakra-Symbolen, jenen Zeichen, die in einem über Jahrtausende reichenden Wechselprozess mit den Energiezentren im menschlichen Körper stehen. Mit seinen Thesen liefert der Japaner einen Erklärungsansatz, weshalb die Muster einerseits die Chakren im Körper symbolisieren, diese aber andererseits auch beein-flussen und zu deren Schwingungsgleichgewicht beitragen können – dem Chaqua-Prinzip. Auch für Professor Bernhard Kröplin vom Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart gibt es eine (noch) geheimnisvolle Wechselwirkung zwischen Geist und Materie. Wasser, das er in Form von Trocknungsbildern studiert, ist für ihn ein Medium, hinter dem eine Wirklichkeit aufscheint, in der Physisches, Gedankliches, Geistiges und Emotionales ineinander verschränkt sind, sich also nicht wirklich trennen lässt. Symbole der Einheit und So sehr sich die einzelnen Chakren-Symbole unterscheiden, alle haben den Kreis als Basis. Das Sanskritwort „cakra“ bedeutet nichts weniger als Rad oder Kreis, birgt also das wohl bekannteste Symbol mit einer weltweit positiven und für jedermann erlebbaren Wirkung. Wer je die Möglichkeit hatte, einen kreisförmig gestalteten Raum zu betreten, kann diese Wirkung am eigenen Leib nachvollziehen. C. G. Jung sah im Kreis ein Symbol der Seele und des Selbst. Denn der Kreis führt in sich selbst zurück; als unendliche Linie ist er Symbol der Einheit, des Absoluten und Vollkommenen, der Zeit und der Unendlichkeit. So schützt der Kreis als Grundelement jedes Chakren-Symbols vor Bösem und steht für die höchste Stufe der Erleuchtung, die Harmonie aller geistigen Kräfte. Um die Wirkung der Chaquas zu optimieren, wurden alte, überlieferte Chakren-Symbole und -Farbräume in ihren historisch überlieferten Varianten studiert und verglichen. Schließlich konzentrierte sich der grafische Verdichtungsprozess auf die vier wichtigsten Symboleigenschaften über den Kreis hinaus: Farbe, Lotosblätter, geometrische Form und Sanskrit-Laut. Bei jedem Chakren-Symbol wird der Kreis von einer unterschiedlichen Anzahl von Lotosblättern umrahmt. Das universelle Lotossymbol steht für die das Unreine überwindende Reinheit, für Licht, Schöpfung, kosmische Harmonie und die Gesamtheit aller geistigen Offenbarung. Chaquas wirken also in doppelter Hinsicht: einmal über das Bewusstsein ihres Trägers, zum anderen über den Blick des Gegenübers. Dass die Wirkung von Chaquas umso besser funktioniert, je mehr die/der Träger/-in um die Bedeutung der aufgedruckten Symbole weiß, versteht sich von selbst. Ihre stärkste Wirkung entfalten sie, wenn sie während sportlicher Betätigung oder im Verlauf einer Meditation am Körper getragen werden, das Chakra-Symbol visualisiert und die jeweilige Chakren-Silbe intoniert wird. Hier die wichtigsten Wirkungsstränge der Chakren-Symbole: Die Chakren und ihre Wirkung WURZELCHAKRA
NABELCHAKRA HERZCHAKRA KEHLCHAKRA STIRNCHAKRA
Die ausführlichen Details zur Wirkung der Chaquas finden Sie auf der Website www.chaqua.de. Der Autor: Gerd Paul
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |