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AstroEssenzen von Verena Reiss Den Begriff Astrologie finden wir zu jeder Zeit und in allen Hochkulturen rund um unseren Erdball. Sie ist wohl die älteste Weisheitslehre der Welt. „Wie oben, so unten“, „Wie im Großen, so im Kleinen“, „Wie außen, so innen“ – dieses esoterische Prinzip bildet die Grundlage der Astrologie. Sie basiert auf Analogieschlüssen, schließt von oben auf unten, vom Großen aufs Kleine, von innen auf außen oder umgekehrt. Dabei arbeitet sie mit Urprinzipien, auf die sich alle Erscheinungsformen im Kosmos zurückführen lassen. Diese Urprinzipien sind Energiefrequenzen, die ein vielfältiges Potenzial beinhalten. Sie manifestieren sich in irgendeiner Form auf jeder Ebene des Lebens.
So finden wir zum Beispiel das kämpferische Urprinzip Mars in dem nach ihm benannten Monat März. Es ist die Energie des Frühlings, die den Winters besiegt und die spitzen Knospen der Pflanzen durch die noch feste Erde stoßen. Auf der Pflanzenebene finden wir diese in der Brennnessel, deren Berührung rote Hände verursacht. So entspricht auch die aggressive Farbe Rot dem Marsprinzip. Wenn wir rotsehen, sind wir in höchster Alarmbereitschaft, bereit für einen Kampf. Ein Adrenalinschub manifestiert sich als marsisches Urprinzip auf der Körperebene. Wenn wir rot werden, hat das nicht selten einen sexuellen Hintergrund, auch eine Entsprechung für dieses phallische Prinzip. Der Kopf entspricht ebenfalls diesem Prinzip, und so mancher marsbetonte Mensch will mit dem „Kopf durch die Wand“. Astrologen benennen die Urprinzipien nach den sogenannten Planeten: Das Wort Planet bedeutet ursprünglich Wandelstern. Damit wurden bei den alten Völkern alle Himmelskörper bezeichnet, die nicht „fest an das Himmelszelt genagelt“ waren. Sie wandern vor dem Fixsternhimmel herum, also sind damit nicht nur die Planeten im astronomischen Sinn gemeint, sondern auch Sonne und Mond. Diese Planeten wurden von den alten Völkern personifiziert, als „Götter“ angesehen, denen man bestimmte Eigenschaften (entsprechend dem jeweiligen Urprinzip) zuordnete. Diese kamen gut oder weniger gut miteinander aus, je nachdem, in welchem Winkel sie zueinander standen.
In jedem Menschen manifestieren sich zum Zeitpunkt der Geburt individuelle Kombinationen von Energiefrequenzen. Nicht jeder von uns hatte allerdings in seinen ersten Lebensjahren die gleichen Rahmenbedingungen. Mitunter wurde das eine oder andere Urprinzip auf der Persönlichkeitsebene nicht entsprechend ausgebildet oder aus irgendwelchen Gründen vernachlässigt oder verdrängt, was später zu einem Ungleichgewicht führt. Ein Teil des Potenzials liegt dadurch brach, woraus Blockaden und Leid resultieren können. Verena Reiss stellt die AstroEssenzen in einem Channeling-Prozess her. Dabei werden die Schwingungsfrequenzen der jeweiligen Plantensymbole und gleichzeitig die dem Symbol entsprechenden astrologischen Informationen (Energien) auf Quellwasser übertragen. Verena Reiss ist Kinesiologin und Astrologin, woraus sie die AstroEssenzen entwickelte. Ihr Bedürfnis, Zusammenhänge und Hintergründe von Erfahrungen und Ereignissen zu verstehen, veranlasste sie zunächst zu astrologischen Aus- und Weiterbildungen. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit Familiendynamiken folgten mehrere kinesiologische Fortbildungen. In einer Seminarreihe über integrierte Spiritualität entdeckte sie ihre Fähigkeit, mit Energien zu arbeiten. Das Ergebnis ihrer langjährigen Arbeit – die Verbindung von Astrologie, Kinesiologie und gezielter Energiearbeit – sind die AstroEssenzen. Kontakt: Astrologie & Kinesiologie
Die Autorin,
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |