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Ganzheitlichkeit

oder warum es Sinn macht, auf allen Ebenen zu arbeiten

Von Dr. G. Johannessen

 

 

1. SETZEN DER STÖRUNGEN

Die Freude an Wärme und der Farbe roter Glut lässt ein Kind ins Feuer greifen. Der Schlag auf die Hand durch die Mutter setzt dabei die entsprechenden Emotionen für alle Zeiten. Die-se bleiben auf der gerade durchlebten Entwicklungsstufe und im entsprechenden, sich entwickelnden Wurzel-Chakra gespeichert. Sie bleiben dort in der Ausgestaltung und mangelnden Belastbarkeit der zugehörigen Wirbelsäule verankert, in der entsprechend sich schwach entwickelnden Muskulatur und in den innervierten Organen.
Immer wiederkehrende, den oben gemachten Erfahrungen entsprechende Lebenssituationen führen zu gleichen Reaktionsabläufen und Empfindungen. Die körperliche Verankerung der oben geschilderten Situation zieht seelische Situationen zur Bestätigung der körperlichen Gebrechen heran.

Störungen im Körper oder Krankheiten haben ihre Ursache in einem psychischen oder einem körperlichen Trauma, oder sogar in beiden. Wann immer diese gesetzt wurden, manifestieren sie sich im Körper und in seinen Energiefeldern und werden „zur körperlichen Gewohnheit“.

Anfänglich werden diese körperlich-seelischen Abläufe nur als „unangenehm“ eingestuft. Dies sollte bereits Anlass sein, in der Beratung für eine Änderung auf der körperlichen, seelischen und mentalen Ebene zu plädieren. Wenn dies nicht geschieht, führt die Manifestation der oben geschilderten Zustände in die Krankheit.
Die Krankheit sollte dann hinterfragt werden: Was habe ich missachtet, was für mich sehr wichtig ist? Wie lautet die Botschaft der Krankheit? Es empfiehlt sich, den Patienten in leichter Entspannung über die Gefühle seines betroffenen Organs zu befragen.
Dieses Erforschen geschieht auf körperlicher und geistiger Ebene, um Gesundheit zu erlangen. Ohne diese persönlichen Veränderungen und nur mit Medikamenten verlagern Sie das Problem bestenfalls auf eine andere Ebene. Das „Spiel“ beginnt von Neuem.
Nehmen wir an, ein Patient kommt mit Akne zu Ihnen. Sie geben ihm die entsprechenden Mittel und er ist aknefrei. In drei bis sechs Jahren kommt er mit Neurodermitis wieder. Die entsprechenden Mittel machen ihn beschwerdefrei. Nach drei bis sechs Jahren kommt er wieder und hat Hautkrebs. Finden Sie jetzt auch noch ein Mittel? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das Schicksal des Patienten manifestiert sich in einem Abgrenzungsproblem, das durch eine Behandlung nur verlagert wird. Nicht geheilt. Auf der körperlichen Ebene allein gibt es keine Heilung. Auf der seelischen allein auch nicht!
Körper und Seele beeinflussen Ihre Glaubenssätze im Positiven und Negativen, um durch Ihre gleichbleibende Haltung und die daraus resultierende gleichbleibende Erfahrung Ihre Glaubenssätze zu manifestieren.
Wenn Ihnen Ihr Gegenüber eine solche manifeste Situation aus seinem Leben schildert, vermeidet er den Blickkontakt und damit die Anbindung an die gegebene Realität. Wenn Sie um Blickkontakt bitten und bekommen, kann die emotionale Schilderung einer manifestierten Situation nicht fortgesetzt werden. Das Weinen ist der einzige Ausweg: Wieder werden die Augen geschlossenen oder gesenkt und die neue Wirklichkeit vermieden, anzuschauen.
Vor Kurzem waren Mutter und Tochter in meiner Praxis. Die Mutter hatte ein übernommenes, vorgefertigtes Bild aus ihrer familiären Vergangenheit über das von ihr missbilligte Verhalten ihrer Tochter. Sie wiederholte ständig diese übernommenen Emotionen gegenüber sich und der Umwelt. Mit der insistierenden Bitte um Blickkontakt kamen die Tränen! Als Sie endlich Blickkontakt aufnahm, konnte sie die Vorwürfe nicht wiederholen.

2. VERÄNDERUNGEN

Eine gewünschte Veränderung bei sich und bei Patienten fordert:
– Mut,
– Aufrichtigkeit bis zur Schmerzgrenze,
– Arbeit
und
– Disziplin.

Vielleicht reicht Ihre Erinnerung noch zurück in die Kindheit, in der ansatzweise Glück und innere Freiheit empfunden wurden.
All diese Gefühle gehen durch die Erziehung ganz oder teilweise verloren und werden durch Rationalität und Verstand übertüncht. Holen Sie sich die Erinnerung an Ihr Kindsein zurück! Bringen Sie beide Komponenten, Gefühle und Verstand, in Einklang. Sie können dabei die Ihre Gesundheit beeinträchtigende Situation in Ihre Innenhand nehmen und das gewünschte erlösende Gefühl in die andere Handinnenfläche, und beide Gefühle so lange hin und her schieben, bis Sie die Gefühle nicht mehr unterscheiden können.
Gesundheit, Glück und Erfüllung erwarten Sie emotional nach dieser Vereinigung, jedenfalls für kurze Zeit.

3. WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN

Wissenschaftlich ist es bewiesen, dass der Mensch, wie alles andere auch, aus Energiefeldern besteht, die sich bewegen. Diese Bewegungen schwanken und verändern sich, entsprechend der geistigen, psychischen und physischen Haltung der jeweiligen Person. Gedankenprozesse erzeugen Energiefelder und führen zu psychosomatischen Symptomen. Denken Sie, der Tag ist schön, so ist er es!
Jeder Mensch ist das, was er denkt und fühlt. So kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass diese Energiefelder, die aus Ionen, freien Protonen und freien Elektronen bestehen, nichts mit den bekannten Zuständen – fest, flüssig, gasförmig und plastisch – zu tun haben.
Die These einer fünften materiellen Zustandsform,

der bioplasmischen Energie,

war geboren. Die bioplasmischen Teilchen sind immer in Bewegung, Gleichgewicht herrscht zwischen positiven und negativen Teilchen bei Gesundheit.
Diese wissenschaftlichen Erfahrungen objektiver Art weisen eine Deckungsgleichheit mit den subjektiven menschlichen Erfahrungen vieler Menschen, Therapeuten, Heilern usw. auf.
Die Tatsache, dass ein Körper um sich herum ein Feld aufbauen kann, kann im Raum als Erregung gemessen werden. Es führte die Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass auch das Universum mit solchen messbaren Feldern gefüllt ist, die miteinander interagieren. Wir spüren, ob jemand gut oder schlecht schwingt, wir ahnen, dass der andere schlechte oder gute Gedankenenergie hat. Wir wissen, dass wir mit jemanden gut oder schlecht auskommen, Harmonie oder Disharmonie austauschen werden. Die Festplatte unseres Körpers hat frühere Erfahrungen gespeichert. Bevor Sie nicht gelöscht werden, ist kein Platz für neue Erfahrungen.

Folgen wir Einstein, so ist der Raum nicht dreidimensional und die Zeit keine eigenständige lineare Größe. Beide sind untrennbar miteinander verbunden und bilden so

ein vierdimensionales
Raum-Zeit-Kontinuum.


Daraus ist der Schluss erlaubt, dass sich Ihre so genannten früheren Leben jetzt abspielen, und zwar in einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum. Bei Hypnosen und Rückführungen spüren Sie daher vergangene Leben sehr nah und präsent.
Auch der physische Körper ist Energie, hat Einstein festgestellt, und Materie oder Energie sind austauschbar.

Auf der persönlichen Ebene sind wir immer noch dem Entweder-oder, dem Dualismus – der Polarität – verfallen. Krieg und Frieden, gut und böse, leicht und schwer, Gott und Teufel. Teufel ist jedoch nichts anderes als der Widerstand gegen das Göttliche. Alles besteht aus derselben Energie: Gott ist alles, gut und böse, männlich und weiblich ... er hat alles erschaffen und jedes Teilchen beinhaltet das Ganze und das Ganze beinhaltet alle Teilchen. Deshalb gibt es nur die Welt der „SCHEINBAREN“ Gegensätze. Ihre Vorstellung von der Welt ist also eine scheinbare, nicht der Realität entsprechende. Sie existiert nur in Ihrer Fantasie und ist nur in Ihrem Körper verankert. Der Nachbar, die Freundin, der Freund sehen in diesen Dingen kein Problem, keine Belastung, kein krankmachendes Gefühl. Durch wiederholtes Erzählen setzen Sie Energie frei und manifestieren das Problem in Ihrer scheinbaren Wirklichkeit erneut.

Aus der Polarität ergibt sich die Konsequenz der Einheit. Diese Aussagen bestätigen auch die Forschungen über die


holografischen Strukturen des Gehirns,
das alle Informationen der Sinne,
Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten,
holografisch strukturiert aus jeder einzelnen Zelle dem ganzen System des Körpers
übermittelt.

Zeit und Raum werden transzendiert. Überträgt man diese Ergebnisse auf das Universum, so sind Telepathie und Fernheilungen und vieles mehr auf Frequenzen jenseits von Zeit und Raum zu finden und daher keineswegs zu „vermitteln“, sondern simultan und allgegenwärtig, immer abrufbar.

Also ist alle Erfahrung miteinander verbunden.
Sheldrake benutzt dafür den Begriff der

morphogenetischen Felder,

die ebenfalls über Zeit und Raum wirken.
Gesundheitsberatung im umfassenden Sinne bedeutet daher, dass wir die aus der Polarität entstandenen begrenzten Selbstdefinitionen von uns und unseren Mitmenschen und unserer Welt überwinden und uns der neuen Ganzheit bewusst werden.

Wenn Sie therapeutisch eine Erinnerung, Gefühle, Bilder abrufen, die der Patient gedanklich gespeichert hat, finden Sie diese auch im entsprechenden Körperteil bzw. Organ und dessen in Zellen gespeichert. In der Kinesiologie wird dies mehr als deutlich. Das Ich ist in der willkürlichen Muskulatur verankert und solche Ich-Zustände zeigen sich in einer Dysfunktion des Körpers – der Muskeln.
Ein besonders gutes Beispiel ist der verspannte Schultergürtel, in dem sich vorwiegend Ängste manifestieren. Greifen Sie solche Ängste von allen Seiten an, dann findet dies auf der körperlichen, seelischen und der geistigen Ebene statt.

Die Einflüsse, die wir in unserem Körper speichern, können auf der unteren Ebene im Körperlichen sichtbar werden. Also beginnt man auf dieser Ebene, um die Voraussetzungen für den entsprechenden Energiefluss herzustellen. Muskeln können durch Massagen aufbereitet werden, Knochen durch entsprechende Energiearbeit am Skelett (Dorn, Breuss). Energetischer Ausgleich heißt aber immer, dass die unterversorgte Zone rechts, links, vorne, hinten, oben und unten am Körper ausgeglichen werden muss.

4. NICHT SICHTBARER KÖRPER

Wenn Sie sich die sieben Chakren des Körpers als siebenarmigen Leuchter vorstellen, dann ist die mittlere Säule das Herz-Chakra und entsprechend korrespondieren Wurzel-Chakra und Scheitel-Chakra, Sakral-Chakra und drittes Auge, Kehl = Hals-Chakra und Nabel-Chakra. Korrespondierend finden sich die Entwicklungen und die entsprechenden Schädigungen in dem zugeordneten Körper: Also bei einer Blockade im Hals-Chakra ist diese zuvor im Nabel-Chakra gesetzt worden. Bei einer Schädigung im Wurzel-Chakra, z.B. durch zu frühe Erziehung zur Reinlichkeit, kommt es in der Folge, also im Laufe der Entwicklung dieses Menschen, zu einer Beeinträchtigung im Scheitel-Chakra, wenn er mit seiner Entwicklung dort angekommen ist. Man trifft sich damit in seiner Entwicklung selbst „in der Türe wieder“.
Das bedeutet, dass sich eine Entwicklung nur auftun kann, wenn diese Strukturen erkannt, geändert und beseitigt werden. Beim oben genannten Beispiel wirken die gesetzten Emotionen der präpersonalen Phase (Wurzel-Chakra ...) auf die Entwicklung am Ende des Lebens in der transpersonalen Phase.
Höhere Strukturen unterdrücken niedrige!
Stellen Sie sich vor, welcher Energieaufwand dazu täglich notwendig ist!!
In Stresssituationen überwältigen die niedrigen Strukturen die höheren.

Die Aura, das Energiefeld um den Körper herum, ist in Wechselwirkung zu den entsprechenden Einbrüchen an Muskeln, Organen und Skelett deformiert. Eine deformierte Aura zeigt die Manifestation des physischen Körpers in der Ausstrahlung, und repräsentiert die universale Energie auf der menschlichen Ebene.

Es gibt sieben Chakren, die auf der Vorder- und Rückseite des Körpers austreten. Aus jedem Chakra fließt eine ihm entsprechende Farbe und lagert sich schichtweise, vom Wurzel-Chakra beginnend, bis zum Scheitel-Chakra, in der entsprechenden Farbe um den ganzen Körper. Diese übereinander gelagerten Farbschichten sind die Aura. Die Vorderseite des Körpers können Sie auch als Yin = Gefühl bezeichnen, also das, was der weiblichen Komponente entspricht, und die Rückseite als Yang, Wille, also das, was dem Männlichen entspricht. Aus der Körperhaltung, nach vorne gebeugt, nach hinten oder ausgeglichen, sehen Sie bereits, ob die männliche oder weibliche Komponente überwiegt. Eine Chakren-Störung im männlichen Bereich beinhaltet automatisch eine Störung im weiblichen. Die Chakren und die daraus gebildete Aura sind verunreinigt und drehen verkehrt, oder besitzen Verformungen. Die rechte Körperseite ist dem Männlichen, die linke dem Weiblichen zugeordnet. Aus diesen vier Komponenten, vorne, hinten, rechts, links, ergeben sich auch entsprechende optische Analysen, therapeutische Ansätze, auch wenn Sie die Chakren oder die Aura nicht sehen.
Beide Körperseiten sollten statisch im Einklang sein. Vergessen Sie nicht, dass die energetisch unterversorgte Seite oder das energetisch unterversorgte Chakra ausgeglichen werden müssen. D.h. dass die kontrakten Muskeln zu viel Energie besitzen, die überdehnten zu wenig. Bei Skoliose sind die Chakren keine wohl geformten Kelche, sondern meist nach einer Seite verschoben, oder anderweitig verformt. Je nach Verschiebung handelt es sich wiederum links um die Mutterseite und rechts um die Vaterseite.

chakren

Das 1. Wurzel-Chakra
ist der ersten Schicht und dem Tastsinn zugeordnet: Physisches Empfinden und Funktionieren, Schmerz und Lust sind dort gespeichert. Es ist etwa bis zum 7. Lebensjahr ausgeformt, mit allen Verletzungen und Beschädigungen, die stattfanden. Sie bleiben dort gespeichert. Sie können bei Ihren Patienten dies auch in Ausdruck und Sprache, Gestik und Mimik feststellen. Z.B. Kindersprache, verbunden mit reinem Anspruch, etwas haben zu wollen, ohne Begründung.

Das 2. Sakral-Chakra
ist der zweiten Schicht zugeordnet und speichert unser Gefühlsleben: Verletzungen bleiben in pubertierender Sprache, verbunden mit Konfrontationshaltung und Protest, bestehen.

Das 3. Nabel-Chakra
ist der dritten Schicht zugeordnet und ist dem linearen Intellekt (Newton’sches Weltbild, dreidimensional, polaritätsgläubig) zugehörig. Bis zur Pubertät sind das 2. und 3. Chakra ausgebildet. Die eigene Person steht in der Entwicklung im Vordergrund. Gelingt sie nicht, folgt ein Pseudo-Erwachsensein, gekennzeichnet durch unechte Gesten und Worte.

Das 4. Herz-Chakra
ist der vierten Schicht zugeordnet und repräsentiert die Liebe zu den Menschen.

Das 5. Kehl-Chakra
ist der fünften Schicht zugeordnet, die Sinne Hören, Riechen und Schmecken ebenso. Der eigene Wille im Bezug zum Göttlichen gehört hierher, ebenso Kraft und Schaffen durch Worte, Zuhören und Verantwortung für eigenes Handeln.

Das 6. Stirn-Chakra (drittes Auge)
ist der 6. Schicht und dem Sehsinn zugeordnet. Es umfasst die himmlische Liebe, alles Leben.

Das 7. Kronen-, Scheitel-Chakra
ist der 7. Schicht zugeordnet. Sie beinhaltet die Erkenntnis und Einbindung unserer körperlichen und geistigen Verfassung als Mensch in ein höheres Bewusstsein. Diese restlichen Chakren sind bis zur Adoleszenz entwickelt. Reifung geschieht dann in den verschiedenen Ebenen.

5. ENTWICKLUNGSSTUFEN DER CHAKREN

Da die einzelnen Chakren zu bestimmten Entwicklungsbereichen wie Geburt bis Tod gehören, können dadurch auch die entsprechenden Verletzungen in der Aura und im Körper (Skelett, Muskeln und Organe) zugeordnet werden. In ihrer Entwicklung können
Identifikationen höherer Ordnung
nur entstehen,
wenn die niedrigen in ihrer Ausschließlichkeit gebrochen sind.

Durch die Öffnungen der Chakren stehen wir mit dem universalen Energiefeld in Kontakt. Die Energie ist immer mit einer Bewusstseinform – Riechen, Sehen, Hören, Schmecken, Tasten – verbunden. Offene Chakren bedeuten, dass der Energieumsatz hoch ist, und wir dadurch gezwungen sind, uns mit den einfließenden Energien auseinander zu setzen. Körperliche Veränderungen, insbesondere in unserer Haltung, geben Hinweis darauf, wo der Austausch verweigert wird. Es gibt auch Chakren, die sich in die verkehrte Richtung drehen und Energie nach außen abgeben. Dies führt zu einer typischen „Projektion“, die jeder kennt. Z.B. haben Sie die emotionale Verankerung „Alle Männer gehen fremd“, dann handelt es sich mit Sicherheit um ein verkehrt links drehendes Chakra, das Ihre Emotionen ausstrahlt, Ihre Energie in die verkehrte Richtung lenkt. Anstatt Energie aufzunehmen, wird Ihre eigene zurückprojiziert. Die Ursache wurde vermutlich in der Pubertät gesetzt und ist in Ihrer Familie Programm.
Die entsprechende Stagnation oder Blockade des Energieflusses führt allmählich zur Krankheit.
Patienten nehmen die Wirklichkeit verzerrt wahr: Das Leben gibt mir nicht den Genuss, den ich mir wünsche (Zuckerkrankheit). Meine Gefühle können nicht gelebt werden ... Herzerkrankungen ... usw. Ich kann dies nicht länger schlucken. Magenbeschwerden ... hören Sie auf die Wortwahl Ihres Patienten.
Verschiedene Blockaden lassen sich auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene typisieren:

Stagnation:

Bauch, Rücken und Brustaufgeschwemmter Körper depressive Resignation, Verzweiflung, Vorwurf, Machtlosigkeit Angina Pectoris,
Kolitis

 

Stau:

Oberschenkel, Becken und Hüfte, sowie Schulter, Fett und Muskeln in den entsprechenden Körperzonen unterdrückte Gefühle führen zu Wut. Da Wut Demütigung bedeutet, wird sie nicht gezeigt. chronische Infektionen, Unterleibskrankheiten


Raster:

wandernde Blockierungen, je nach Bedarf. Alles geht glatt. Kein Ertragen tiefer Gefühle lang „gesund“, Krisen in Form plötzl. Krankh., Unfall

 

Rüstung:

Einfrieren und Festhalten aller Gefühle, Körper funktionstüchtig, Muskeln hart, schlechtes Körpergefühl äußere Ebene gut, Strukturiert, persönl. unerfüllt Magengeschwür Herzkrankheiten

 

Erschöpfung:

Energie fehlt in den Beinen. Sie werden nicht benutzt, um die Schwäche nicht zu spüren. Versagensängste Krankheiten der unteren Extremität

 

Leckage:

Energie entweicht in den unteren Extremitäten. Stärke wird vermieden, um neue Erfahrungen zu vermeiden. kalte Füße und Hände

 

Diese Blockierungen können Sie auch umgekehrt durch optische Körperbeurteilung feststellen. Wo immer Ihre Fähigkeiten liegen, auf körperlicher, geistiger oder seelischer Ebene, Sie können therapeutisch an jedem Ende ansetzen und zu gleichen positiven Ergebnissen kommen.

Kontakt:

Berufsfachschule für
Kosmetik & Fußpflege, Podologie
Fr. Dr. G. Johannessen
Leitengraben 3
97084 Würzburg
Tel.: 09 31/518 21
www.kosmetikschule-wuerzburg.de

 

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Copyright 2000 – 2007 Dieter Schmitt

 

 

Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.