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Heilen mit Zeichen

- die Neue Homöopathie nach Erich Körbler

von Mag. Ölwin H. Pichler

 

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Dem Wiener Ingenieur und Lebensenergie-Forscher Erich Körbler verdanken wir die Wiederentdeckung einer uralten Heiltradition. Das Bemalen des Körpers und das Aufbringen geometrischer Zeichen auf der Haut zu medizinischen Zwecken hat Tradition bei allen Völkern dieses Planeten und wird in manchen Erdteilen bis in die Gegenwart erfolgreich praktiziert. Die Tattoos bei Südseevölkern, die Narbensetzungen in Afrika oder die Körperbemalungen bei den australischen Aborigines zeigen die Anwendung dieser Heilkunst bis heute.
Aber auch in Europa hat es ein Wissen um die Wirkung von Zeichen auf der Haut gegeben, ein beeindruckendes und weltweit wohl einmaliges Zeugnis dafür ist die über 5 000 Jahre alte Gletschermumie, die 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde. Zu sehen sind 15 blauschwarze Tätowierungsgruppen, die aus Kohlestaub bestehen und die sich aus insgesamt 47 Einzeltätowierungen zusammensetzen – parallele Linien im Lendenbereich, Streifen um seinen rechten Fußknöchel und eine Tätowierung in Form eines Kreuzes hinter seinem rechten Knie.

Bereits ein Jahr vor der Entdeckung der Gletscherleiche hatte Erich Körbler seine Forschungserkenntnisse über Strichkombinationen und geometrische Formen wie das Kreuz, das Ypsilon oder die sinusförmige Welle in der Zeitschrift raum&zeit veröffentlicht. Er beschrieb die biophysikalische Messtechnik für die Vermessung von Strichcodeantennen als auch deren Wirkung auf den Fluss der Lebensenergie im menschlichen Meridiansystem und den energetischen Zustand der Organe.

Kreuz, Ypsilon und Sinuswelle

Der Einsatz geometrischer Formen wird weltweit seit Urzeiten gepflegt: Katholische Priester tragen heute noch balkengleiche Kreuze vorne und hinten auf ihren Ornaten, um sich vor Einflussnahmen im Bauch- und Rückenbereich zu schützen. Statistiken von Versicherungsgesellschaften zeigen, dass Fenster, die mit balkengleichen Kreuzen versehen sind, wesentlich seltener aufgebrochen werden als andere – das balkengleiche Kreuz signalisiert auf der unbewussten Ebene der Archetypen allen Lebewesen STOPP.
Das Ypsilon findet sich mannigfach im Leben wieder. Will ein Mensch Kraft tanken, so stellt er sich gerade aufgerichtet hin, hebt die Arme und bildet so mit seinem ganzen Körper ein Y. Ebenso haben Antikörper in unserem Immunsystem die Form des Y als Basis. Wenn Kinder den Erwachsenen nicht die Wahrheit sagen, überkreuzen sie heimlich hinter dem Rücken den Zeige- und den Mittelfinger und formen so ein Y. Wenn wir uns wünschen, dass etwas gut für uns ausgeht, „halten wir die Daumen“ oder überkreuzen Zeige- und Mittelfinger der Hand. Auch Pflanzen wissen um die gleichrichtende Wirkung der Y-Form, so bilden Bäume – wenn sie auf für sie unverträglichen Plätzen stehen – ein Ypsilon aus, indem sie „zwieseln“.

Eine Sinuswelle findet sich im Zentrum jeder Spirale, auch das chinesische Zeichen für das Yin/Yang-Zeichen wird durch eine Sinuswelle gebildet. Spiralbewegungen sind überall im Universum das Zeichen für Lebendigkeit und Dynamik. Unser Universum ist ein riesiger Spiralnebel. Wir Menschen tragen an jeder Fingerspitze und an allen Zehen Spiralen, die Spitze unseres Herzmuskels ist eine Spirale und am Schädel, an der Fontanelle, befindet sich ebenfalls eine Spirale. Wenn Wasser aus der Badewanne abfließt, bildet sich eine Spirale aus und viele Technologien zur Wasserbelebung bauen auf den Erkenntnissen von Viktor Schauberger über Wasserverwirbelungen auf. Da Verwirbelungen aller Art immer zu Dynamik, Lebendigkeit und Ausgeglichenheit führen, werden zur Anregung der Selbstheilungskräfte die geometrische Form Sinus und Kombinationen dieser Form mit Strichen am menschlichen Meridiansystem eingesetzt.

Meridianbalance durch geometrische Zeichen

Wie funktionieren nun Zeichen auf Akupunkturpunkten? Alles Lebendige ist von den Faktoren Materie und Energie bestimmt. Der Mensch nimmt für den Erhalt seiner Körperfunktionen Materie (Nahrung) und Schwingungsenergie aus seiner Umgebung (Biophotonen, natürliche kosmische Frequenzen etc.) auf. Die lebenserhaltende Energie wird vom körpereigenen Energiefeld aufgenommen und über die Meridiane verteilt an den physischen Körper weitergegeben. Umgekehrt gibt der Körper wieder Materie (in Form von Kot, Urin, Schweiß) und Energie (elektromagnetische Abstrahlung) ab.

Akupunkturpunkte stellen besondere Eingangs- und Ausgangstore unseres Energiesystems dar, weshalb sie auch besondere elektrische Eigenschaften aufweisen und mit Akupunkturpunktsuchgeräten gefunden werden können. Über Akupunkturpunkte kann man – wie seit Jahrtausenden aus der Chinesischen Medizin bekannt – Einfluss auf das Energie- und Organsystem nehmen. Weiterentwicklungen der klassischen Akupunktur arbeiten wie zum Beispiel die Elektroakupunktur mit schwachem Strom oder wie in der Akupressur mit Druck. Akupunkturpunkte reagieren jedoch auch auf geometrische Zeichen, die wie Antennen an den Eingangs- und Ausgangtoren unseres Energiesystems wirken. Um festzustellen, ob und wenn in welchem Grad ein Ungleichgewicht in einem Meridian besteht, wird in der Neuen Homöopathie ein Biotensor, die Körblersche Universalrute eingesetzt.

Da Antennen in der Lage sind, Energieströme zu beeinflussen, werden zum Ausgleich von Disbalancen immer diejenigen Antennen an Meridianpunkten eingesetzt, die das Fließgleichgewicht wieder herstellen. Je nach Schwere der Disbalance kommen verschiedene Sinuskombinationen zum Einsatz. Durch die Dynamik des Sinus als Zentrum eines Energiewirbels soll die verloren gegangene Balance wiederhergestellt werden. Das Vermessen und Bemalen der einzelnen Akupunkturpunkte wird nach einer bestimmten Abfolge an allen organbezogenen Meridianen durchgeführt: So wird der „Körbler-Status“ ermittelt. Aufgabe des Klienten ist es, in der Folge selbst aktiv zu werden und Eigenverantwortung für seinen Heilungsprozess zu übernehmen. Während der ebenfalls mithilfe der Körbler Universalrute ausgetesteten Anwendungsdauer müssen die Zeichen an den Akupunkturpunkten täglich nachgemalt werden. Zum einen, um die Antennen neu zu aktivieren, und zum anderen, um ein Verwischen der Zeichen zu vermeiden, damit diese ihre Wirkkraft nicht verlieren.

Aufbauend auf der Grundbalance der Meridiane ist es möglich, mit den Antennen Sinus und Ypsilon auch in den anderen Energiekörpern des Menschen Ungleichgewichte auszugleichen. Da Gefühle und Gedanken im Emotional- beziehungsweise im Mentalkörper der menschlichen Aura verankert sind, können belastende Disbalancen mithilfe von „Umschreibprogrammen“ ausgeglichen werden. Dies erfolgt durch Aufprägen von Umkehrinformationen auf den Informationsträger Wasser. Durch Einnehmen des Wassers gelangt die Heilinformation über elektromagnetische Informationsübermittlung direkt ins Zellwasser und modifiziert unser Zellgedächtnis. Über die beschriebenen Möglichkeiten hinaus beinhaltet die Neue Homöopathie noch viele andere Techniken wie die Ton- und Rhythmustherapie, Allergiebehandlung und Toxinausleitung sowie eine spezielle Traumatherapie, zu der auch die energetische Arbeit an Chakren und der menschlichen Aura gehört. Die Neue Homöopathie nach Erich Körbler versteht sich als eine moderne energie- und informationsmedizinische Methode, die ganzheitlich interessierte Menschen innerhalb weniger Wochenend-Seminare erlernen können (Mehr darüber: www.natur-wissen.com).

Der Autor
Mag. Ölwin H. Pichler, Jahrgang 1955, Studienabschluss 1984 als Gymnasiallehrer für Deutsch/Geschichte, längere Auslandsaufenthalte im Nahen Osten, Nordafrika, Südamerika, Spanien. Beschäftigung mit Sufismus (insbesondere tanzende Mevlevi-Derwische), Schamanismus (südamerikanische und europäische Tradition) und tibetischem Buddhismus. 15 Jahre freiberufliche Kurs- und Beratertätigkeit als humanistisch-transpersonaler Astrologe nach Rhudyar/Arroyo/L. Green, Integrationslehrer für anerkannte Flüchtlinge im Auftrag des UNHCR. Seit 1996 Leiter des naturwissen Ausbildungszentrums in Wolfratshausen (Oberbayern), wo er die Fachrichtung „Neue Homöopathie nach Erich Körbler®“ unterrichtet und in der biophysikalischen Forschung tätig ist.

Das Buch zum Thema:

Mag. Ölwin H. Pichler
„Neue Homöopathie
in Theorie und Praxis“

Band 1

– Biophysikalische Messtechnik mit Einhandruten
– Meridianbalance durch Strichcodes und geometrische Formen.

Erschienen im:
Ehlers Verlag GmbH, Wolfratshausen

www.ehlersverlag.de

 

 

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Nähere Informationen beim Autor:

Dr. med. dent. Norbert Johnsen
Zahnarzt
Thüngersheimer Str. 58
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Telefon: 093 65/34 34
Internet: www.natürlich-gesunde-zähne.de
E-Mail: info@natürlich-gesunde-zähne.de

 

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Copyright 2000 – 2010 Dieter Schmitt

 

Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.