|
Partnerschafts- und Unglückliche Ehen und Homo-Partnerschaften als natürliche von Guido Widukind Huppelsberg
Nur wenige kosmisch bewusste Menschen haben sich dem Thema Partnerschaft und Nächstenliebe in einer solch klaren analytischen Weise gewidmet wie der dänische Eingeweihte Martinus. Er verhilft damit nicht nur zu einem größeren Selbstverständnis, sondern gibt auch praktische Hinweise für einen liebevollen Umgang mit seinen Nächsten. Die heutige Entwicklung der Erde und der Menschheit Im abgebildeten Symbol Nr. 11 „Das ewige Weltbild“ zeigt Martinus, dass sich die Erde im Laufe der nächsten 3000 Jahre aus dem Tierreich heraus zum wahren Menschenreich hin entwickelt. Die gleiche Entwicklung nimmt in dieser Zeit auch die Menschheit, die nun mehr und mehr kosmisch bewusst wird. Durch unsere Inkarnation auf der Erde in ihrem derzeitigen Entwicklungsstadium sind wir vielfach noch mit Neigungen des Tierreichs verbunden wie z.B. Selbstsucht, Egoismus, Ängsten usw. In der Tierwelt und bei den Naturmenschen stehen schwerpunktmäßig Familie, Herde, Dorfgemeinschaft im Vordergrund. Es wird alles gefördert, das dieser Gemeinschaft dient, und alles bekämpft, was diese zu bedrohen scheint. Das neue Bewusstsein fördert die Entwicklung des Menschen als Individuum, wodurch sich dieser mehr und mehr aus alten überlieferten Strukturen löst. Es inkarnieren sich heute zunehmend Seelen, die ihren Schwerpunkt nicht mehr in dem Aufbau und Erhalt einer Familie, sondern in der Entwicklung der Menschheit sehen. Indigo-Kinder u.ä. sind auch Erscheinungen dieser Veränderungen. Der zunehmende Ausgleich unserer beiden sexuellen Pole Wir haben immer beide sexuellen Pole in uns. Im Tierreich, dem die Erde gerade entwächst, ist jedoch ein Pol nur latent vorhanden, sodass bei den Männern der männliche Pol im Bereich der Geschlechtsorgane energetisch beherrschend ist, während bei den Frauen dieser Pol nur latent im Bereich des Gehirns Einfluss hat. Mit dem weiblichen Pol ist es umgekehrt. Mit der Entwicklung unseres Wissens, Intellekts und Bewusstseins gewinnt der entgegengesetzte Pol immer mehr Einfluss in uns. Dieser innere sexuelle Ausgleich führt zu wachsender Nächstenliebe und zur Reduzierung des Bedürfnisses, den sexuellen Ausgleich in einer ewig währenden äußeren Partnerschaft zu suchen. Die Spannungen in Partnerschaften nehmen dadurch in dieser Entwicklungsphase zu. Es entsteht z.B. bei gutem geistigem Verstehen mit einem Menschen Liebe, die sich für den betreffenden Menschen dann nicht so leicht in Partnerschaftsliebe und Nächstenliebe unterscheiden lässt. Dabei kann es auch ein Stadium geben, wo gleichgeschlechtliche Partnerschaften für die eigene Entwicklung mehr angestrebt werden als die von der Gesellschaft oft als einzige akzeptierte heterogene Partnerschaft. Wenn diese Entwicklung stark mit Egoismus und Selbstsucht verbunden ist, können auch negative Auswüchse wie Gewalt, Prostitution und Ausgrenzung entstehen, die dann gemeinsam mit Nächstenliebe und Verständnis überwunden werden können. Deshalb ist es dabei auch wichtig, auf die harmonische Entwicklung von Gefühl und Intelligenz zu achten. Das Gesetz vom Dasein – liebet einander
Erläuterung zum Symbol Nr: 11:
„Das ewige Weltbild*“ zeigt das Universum in seiner Ganzheit. Das Universum ist ein Lebewesen, das sich in 6 verschiedenen Daseinsebenen manifestiert. Jede Daseinsebene besteht aus Lebewesen, deren Lebenserleben durch die Wechselwirkung mit ihrer Umgebung und damit mit dem Univer-sum oder der Gottheit erschaffen wird.
Im Tierreich (orangenes Farbfeld) ist der Erdball in seiner heutigen Entwicklungsstufe platziert. * Originaltitel: Das ewige Weltbild, das Lebewesen II, die ewige Gottheit und die ewigen Gottessöhne.
|
|||||||||||||||||||||
Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |