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Elektrosmog

besteht aus mehreren Komponenten.

von Heinz Elter

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Wäre jeglicher Elektrosmog biologisch negativ wirksam, könnten wir kaum noch leben. Trotzdem dürfen wir nicht handeln wie die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts reden. Bei der Bewertung der Gesamtbelastung einer Wohnung muss die Komponente „technische Frequenzen“ und deren biologische Wirkung auf den Menschen aus folgendem Sachverhalt im Vordergrund stehen:
Wir werden überall und rund um die Uhr von einem dicken „Frequenznebel“ eingehüllt. Immer dichter werdende Mobilfunknetze und neu vergebene Frequenzbänder (UMTS) sind die Verursacher. Zusätzlich bildet jede technische Frequenz durch Spiegelungen automatisch und selbständig OBERWELLEN, die diesen „Frequenznebel“ in jedem Haus mit Elektro-, Wasser-, Heizungsinstallation noch wesentlich dichter werden lassen. Dieser Vorgang ist zu vergleichen mit den musikalischen Obertönen. Das Klangbild eines Musikinstrumentes entsteht nicht durch dessen Einzeltöne, sondern durch die sich von jedem Einzelton selbständig bildenden Obertöne. Im Gegensatz zu den musikalischen Obertönen wirken feinste höchstfrequente Oberwellen auf jeden Menschen biologisch negativ. Dafür gibt es zwei schwerwiegende Gründe:

Einige interessante Wasserbilder und Analysen von Heinz Elter

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"Wasser-Praxisbuch" von
Dieter Schmitt
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1. Sie sind ständig in unseren Wohnungen „dominant“ (überlagernd ) vorhanden und verschlechtern somit das feinklimatische Wohnungsmilieu enorm. Bisher war nur bei einem Teil der Menschen an der Krankheitsauslösung eine Geopathie wie Gitternetze, Wasseradern, Verwerfungen etc. beteiligt. Mittlerweile ist jede Wohnung durch die Überlagerung mit technischen Oberwellen, mehr oder weniger stark belastet. Dieser Ablauf ist eine vollkommen neue, technisch verursachte Situation und ein Grund für Dauerstress.

2. Sie haben für jeden Menschen Signalcharakter, da er vom Licht lebt. Jeder Mensch besitzt für das Tageslicht „biologische Lichtfenster“. Über diese Fenster ist er auch für „Bioräsonante“, technische Oberwellen erreichbar. Sie wirken negativ, weil sie in unseren Wohnungen überwiegend im kurzwelligen Ultraviolett-Spektrum als Signale vorhanden sind. Geht der Mensch damit in Resonanz, reagiert er auf einen Großteil dieser nicht natürlichen und ständig im Übermaß vorhandenen „Signale“ mit Stress. Jeglicher Stress veranlasst den menschlichen Körper Milchsäure zu produzieren. Er wird auf Dauer „sauer“. Dieser Vorgang verläuft schleichend, doch ab einem bestimmten Zeitpunkt ist es dem Lichtwesen Mensch (unabhängig vom Lebensalter) nicht mehr möglich sein Grundregulationssystem optimal zu erhalten. Sämtliche gesundheitliche Schwierigkeiten (Zivilisationskrankheiten) sind damit in Verbindung zu bringen.

Beschriebene Abläufe könnten durch eine dauerhafte Verbesserung des feinklimatischen Milieus unserer Wohnungen verhindert werden. Mit der Platzierung des EVDAN®-Regulators in der Wohnung ist dies möglich. Dieser, sich dem vorhandenen Frequenzgemisch anpassende Kompensator funktioniert quantenmechanisch, verbraucht sich deshalb nicht und reduziert oben aufgeführte, krankheitsfördernde Oberwellen dauerhaft auf ein Minimum. Als eine einmalige Anschaffung sollte er in jeder Wohnung vorhanden sein. Um mit allen „Schadstoffen“ umgehen zu können, ist der menschliche Körper auf seine von Geburt an gut funktionierenden Selbstheilungskräfte angewiesen.

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Kontakt:

Heinz Elter
Kompetenz in GESUNDHEITSVORSORGE
"gesund werden - gesund bleiben"
Danziger Str. 4
97877 Wertheim - Bestenheid

Tel. 0 93 42/59 8 53
Fax. 0 93 42/83 8 97
E-Mail: evdan@t-online.de

 

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Copyright 2000 – 2007 Dieter Schmitt

 

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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.