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Fasten..

ist leichter als jede Diät!

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ES ...

• kann auch während der Arbeit durchgeführt werden.

• ist die schnellste Art, Gewicht zu verlieren.

• gewährt dem Körper eine Ruhepause.

• heilt viele Krankheiten.

• führt zu Gewichtsverlusten von fünf Pfund und mehr - schon in der ersten Woche.

• senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel.

• beruhigt, hilft Spannungen abzubauen und Schlafstörungen zu beheben.

• ruft ein Gefühl des Wohlbefindens hervor, erzeugt ein natürliches "Hoch" nach den ersten drei Tagen.

• verjüngt und verlangsamt den Alterungsprozess.

• hilft beim Abspecken und Entgiften.

• fördert die Ausscheidung.

• kann Nikotin-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit verhindern.

• ist ein Regulierungsmittel. Es erzieht den Körper dazu, später nur so viel zu essen, wie er tatsächlich benötigt.

• bringt mehr Freizeit, denn es spart die Zeit, die sonst zum Einkaufen, zur Vorbereitung und zum Verzehr von Nahrung benötigt wird.

• reinigt den Körper von Giften.

• ist geeignet, die Ursache von Nahrungsmittelallergien herauszufinden.

• hilft bei Magen- und Darmstörungen. Stuhlverstopfung gibt es nach dem Fasten bei guter Kost nicht mehr!

• hilft bei chronischen Kopfschmerzen.

• verstärkt den Appetit nicht; Hungergefühle verschwinden in zwei bis drei Tagen.

• ist im Tierreich eine Routinemaßnahme, um die Heilung von Krankheiten und Verletzungen zu beschleunigen.

• ist ein Ritus aller Religionen; die Bibel allein bezieht sich 74mal darauf.

• ist kein Hungern, es ist die Kur der Natur.

 

Die Ausführungen aus der Veröffentlichung "Wunder des Fastens" von Paul C. Bragg zeigen kurz und prägnant auf, warum das Thema Heilfasten einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Es ist die älteste, billigste und effektivste Therapie überhaupt. Bedauerlich, dass sie nicht öfters angewendet wird angesichts der Kostenexplosion unserer Krankenkassen, die zum größten Teil für die Wohlstandskrankheiten der heutigen Zeit aufkommen müssen.

Die Ernährungslage der westlichen Hemisphäre ist heute leider so, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich von kalorienhaltigem, fettem Essen mit zu vielen Kohlenhydraten, zu wenigen Ballaststoffen, von nicht biologisch angebauten Lebensmitteln und vor allem von viel zu viel Fleisch von Tieren ernährt, das mit Antibiotika, Masthilfsmitteln, Antihistaminika, Thyriostatika und vielem mehr belastet ist. Auf die Dauer ist diese Art der Nahrungszufuhr mehr als ungesund, da kann es gut sein, auch einmal bewusst Verzicht zu üben. Weiterhin werden wir mit vielen belastenden Substanzen, wie z. B. Umweltgifte, Schwermetalle (Amalgame), Spritzmittel (Pestizide), konfrontiert, die unser Körpersystem speichert, vor allen Dingen dann, wenn wie erwähnt viel tierisches Eiweiß zu sich genommen wird und der Mensch sich wenig bewegt.

Eine Heilfastenkur stellt die schnellste und effektivste Form der Entgiftung dar, um die Altlasten im Körper zu beseitigen und diesen zu regenerieren. Bei richtig durchgeführtem Fasten besteht eine gute Leistungsfähigkeit ohne Hungergefühle! Eine Gewichtsreduzierung ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt, aber nicht das Hauptziel. Man kann jedoch mit einer guten Basisernährung im Anschluss an die Kur und viel Bewegung im Ausdauer- und Fettverbrennungsbereich viel bewirken, damit die Pfunde weiter purzeln.

Wie fastet man nun richtig und sinnvoll?

Hat man sich zum Fasten entschlossen, sollte man mindestens zwei Wochen Zeit einplanen und die Kur unter Anleitung eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktikers durchführen. Bestehen Zweifel, ob man es alleine oder überhaupt schafft, längere Zeit ohne Nahrung auszukommen, versucht man es am besten in einer Gruppe. Erfahrungen haben gezeigt, dass Fasten in Gruppen leichter durchgehalten wird. Gerade in der Anfangsphase, wenn noch Hungergefühle und eventuelle Stimmungstiefs auftreten, bietet die Gruppe viel. Man kann Erfahrungen austauschen, Probleme besprechen, wird motiviert, nicht überstürzt und vorzeitig aufzugeben und ... geteiltes "Leid" ist bekanntlich halbes "Leid".

Zwei "Entlastungstage" vor dem Fasten dienen der körperlichen und geistigen Vorbereitung auf die Fastenwoche. Zur Entleerung des Darms empfiehlt sich ein abführendes Salz, magenschonender und effektiver  ist allerdings eine Darmreinigung, wie z. B. die Colon-Hydro-Therapie. Sie entfernt auf wirksame Weise angesammelten, stagnierten Stuhl und Fäulnisstoffe von den Wänden des Darms und bietet somit eine optimale Grundlage zur Entgiftung. Denn ein gesunder Darm, der die Wurzel des Menschen darstellt, bildet – wie auch bei einem Baum die Wurzeln – die Grundlage für einen gesunden, kraftvollen und vitalen Körper.

Ergänzend zur Colon-Hydro-Therapie ist eine manuelle Lymphdrainage zu empfehlen. Bei vielen Menschen besteht ein schon länger andauernder Lymphstau, die Zirkulation der Lymphe und damit die Entschlackung, Entwässerung und Entgiftung des Körpers ist unterbrochen. Hier setzt die manuelle Lymphdrainage, eine Therapieform, die das Lymphsystem mit massageähnlichen Handgriffen behandelt, an. Diese Stimulation der Lymphgefäße und Knoten bringt die Zirkulation des Systems wieder in Schwung, der Abtransport von Schadstoffen ist wieder gewährleistet.

Am dritten Tag kann es dann losgehen! Beste Ergebnisse und Erfahrungen kann man mit einer

Wie wichtig ein gutes Wasser für die Entgiftung ist

lesen Sie im "Wasser-Praxisbuch" des Autors
Dieter Schmitt
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Gemüsesaft-Fastenkur erzielen. Entschlackungs- oder Kräutertee, stilles und reines Wasser kombiniert mit Gemüsesäften machen nicht nur satt, sondern sorgen auch für etwas Abwechslung auf dem "Speiseplan". Tomaten-, Sauerkraut-, Rote Bete,  Karotten-, Gemüsesaft – pur oder vermischt – es gibt viele Möglichkeiten. Des Weiteren werden dem Körper wichtige Vitamine nicht vorenthalten. Wichtig ist eine Flüssigkeitsaufnahme (siehe Adressrubrik unter Wasseraufbereitung) von mindestens drei bis fünf Litern pro Tag.

Wie lange sollte man nun fasten und was kommt dann?

Die Dauer der Fastenkur sollte individuell mit dem Fastenbetreuer abgesprochen werden, zu empfehlen ist jedoch mindestens eine Woche. Da der Körper ca. drei Tage benötigt, um auf Selbstversorgung umzustellen, nutzt es nicht viel, nur 2 –3 Tage zu fasten. Spätestens am vierten Fastentag beginnt der Körper konsequent zu entgiften und man fühlt sich körperlich und geistig in Hochform. Und diesen Zustand sollte man ruhig ein paar Tage genießen.

Nach erfolgreichem Fasten beginnt dann die sogenannte "Aufbauzeit". Diese Phase ist sehr wichtig und sollte genauso lange wie das Fasten selbst dauern. In der Aufbauphase sollte man sehr vorsichtig sein, denn erfahrungsgemäß ist es viel schwieriger wenig zu essen, als in der Fastenzeit gar nichts zu essen. Ein MUSS ist auch hier eine ausreichende Menge an Flüssigkeitszufuhr und vor allen Dingen jeglicher Verzicht auf tierische Fette, deren Aufnahme sofort den Entschlackungsprozess beeinträchtigen würde. Dafür frisches Obst, Gemüse (siehe Adressrubrik unter ABO-Kisten) und Rohkost.

Durch Stress, Hektik, falsche Ernährung aber auch während des Fastens bildet der Organismus vermehrt Säuren, die der Körper schnellstmöglich ausscheiden muss, um ihn vor einer Übersäuerung zu schützen. Das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper muss stimmen, damit der Stoffwechsel funktioniert. Basenmischungen, die man in Pulver- oder Tablettenform einnehmen kann, tragen zu einem optimalen Säure-Basen-Gleichgewicht bei und gleichen durch basische Mineralstoffe die unerwünschte Übersäuerung aus. Ergänzende Basenbäder eignen sich bestens zum Ausleiten der Säuren über die Haut.

Nach der Fastenkur sind Körper und Geist gereinigt und das ist der richtige Zeitpunkt, seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten umzustellen. D. h. nicht, dass man künftig auf jede Leckerei verzichten muss, aber oft ist es einfach Bequemlichkeit, die uns zu Fastfood, Tütensuppen und Fertiggerichten verleitet. Eine gesunde und bewusste Ernährung (weitere Informationen finden Sie in unserer Adressrubrik) und etwas mehr Bewegung können langfristig vor vielen Krankheiten bewahren und das Wohlbefinden steigern.

 

Kontakt:

Margarethe Unser
Heilpraktikerin
Linsengarten 5
97297 Waldbüttelbrunn
Tel.: 09 31/40 83 32

Hinweis:

Informieren Sie sich unverbindlich zu den Themen Heilfasten – Entschlackung – Ernährungsumstellung an jedem 1. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr auf einem Vortrag in der Praxis für ganzheitliche Naturheilverfahren von Margarethe Unser in Waldbüttelbrunn. Um telefonische Voranmeldung unter der Telefon-Nr. 09 31/40 83 32 wird gebeten.

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Copyright 2000 – 2007 Dieter Schmitt

 

Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.