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Gutes Wasser & Salz:

zwei wichtige Bausteine für unser Leben!

 

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Durch spezielle Verarbeitung von Lebensmitteln, vor allem durch das Raffinieren von Zucker, Mehl und von Salz entziehen wir den ursprünglichen Substanzen viele wertvolle Mineralien. Nicht nur weißer Zucker und weißes Mehl belasten den Körper sondern vor allem unser raffiniertes Kochsalz.
Es wird nämlich so lange von allen "Verunreinigungen" gereinigt, bis nur noch zwei Elemente, Natrium und Chlor (= Natriumchlorid), übrigbleiben. Ein einfacher Versuch zeigt das wahre Gesicht dieser Mischung:

Gießen Sie drei Zentimeter Essig in ein Glas. Dazu geben Sie zwei bis drei gehäufte Eßlöffel Kochsalz; das Gebräu wird unbehaglich stark schäumen und zischen. Der gleiche Versuch mit naturbelassenem Kristallsalz ruft keine Reaktion hervor, es sinkt lediglich auf den Boden.
Natriumchlorid (NaCl) ist deshalb so aggressiv, weil ihm 82 chemischen Elemente bewusst entzogen wurden, die im natürlichen Kristallsalz noch vorhanden sind. Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Mineralien und Spurenelemente sind die natürlichen, unabdingbaren Gegenspieler des Natriumchlorids. Dem bewusst ernährenden Menschen drängt sich förmlich die Frage auf: Schadet das raffinierte Kochsalz meinem Körper?
Ein kleines Experiment beantwortet die Frage: Man stellt zwei gleichgroße Aquarien nebeneinander. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein Aquarium mit echtem Meerwasser gefüllt ist, und das andere mit Leitungswasser, dem man einfach Kochsalz beifügt, bis in beiden Aquarien die gleiche "Meerwasser-Salzkonzentration" erreicht ist. Gibt man nun in das "Natriumchlorid"-Aquarium einen Fisch, so wird er in ein paar Minuten mit dem Bauch nach oben schwimmen, obwohl chemisch gesehen exakt gleichen Bedingungen wie im mit echtem Meerwasser gefüllten Aquarium herrschen.

93 Prozent der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt für industrielle Zwecke verwendet. Vor allem in der chemischen Industrie ist Natriumchlorid zu einer der wichtigsten Voraussetzungen für die verschiedensten chemischen Prozesse geworden; dazu gehören beispielsweise die Produktion von Plastik, Waschmitteln, Soda, Lacken und PVC.

Weitere sechs Prozent der Salzproduktion dienen der Lebensmittelindustrie als billiges Konservierungsmittel, das Fertigprodukte über Jahre hinaus haltbar macht. Heute können wir dem Natriumchlorid nicht mehr entrinnen, da es bereits in fast allen Grundnahrungsmitteln steckt.
Der Rest der weltweiten Salzproduktion (ca. 1%) landet schließlich quasi als Nebenprodukt der chemischen Industrie als sogenanntes "Koch-, Speise- oder Tafelsalz" bei uns.
Mit diesem Natriumchlorid kann der Körper nur sehr schwer umgehen, denn er identifiziert es als aggressives Zellgift, das er so schnell wie möglich wieder loswerden möchte. Die Nieren sind in der Lage, pro Tag fünf bis sieben Gramm Kochsalz auszuscheiden. Das Problem ist, selbst wenn wir unser Essen nicht salzen würden, nehmen wir in Westeuropa wesentlich mehr Natriumchlorid über industriell verarbeiteten Nahrungsmittel auf. Obwohl die Ausscheidungsorgane permanent auf Hochdruck arbeiten (und damit langfristig überfordert werden), sammelt sich also das "zuviel" an Kochsalz in unserem Körper an.

Unser Körper reagiert und versucht das Natriumchlorid irgendwie zu neutralisieren. Dazu verbraucht er unser kostbares Zellwasser. Dieses hochstrukturierte Zellwasser ist das am höchsten informierte Wasser, das die Wissenschaft kennt. Je höher seine Qualität - je größer die geometrische Ordnung seiner Clustermoleküle - desto besser kann es Stoffwechselreste beseitigen und die Zelle mit Lebensinformationen versorgen.
Gerade dieses "Lebenselixier" muß der Körper also opfern, um das bedenkliche Natriumchlorid zu neutralisieren - und zwar die 23fache Menge an Zellwasser für jedes einzelne Gramm Kochsalz.
Dies führt zu einer sogenannten Dehydrierung der Zellen, was nicht nur Runzeln und Falten verursacht, sondern auch den Alterungsprozeß beschleunigt. Wie viele sogenannte "Zivilisationskrankheiten" auf chronischen Wassermangel zurückzuführen sind, beschreibt F. Batmanghelidj in seinem Buch "Wasser - die gesunde Lösung" (eine Zusammenfassung diese Buches finden Sie demnächst zum downloaden unter: www.belebtes-wasser.de).
Das im Zellwasser neutralisierte Natrium und Chlorid muß nun irgendwo abgelagert werden. Es entstehen übersäuerte Ödeme, die uns dicker und dicker machen. Durch solches Wassergewebe entsteht unter anderem Cellulite.
Hält diese schleichende Überbelastung mit Natriumchlorid an (was sie in unseren Breitengraden auch tut), so läuft der Körper Gefahr, einen lebensgefährlichen Wassermangel zu provozieren. Trinken wir dazu noch sogenannten "mineralstoffreiches" Mineralwasser dazu, wird dieser Prozeß noch beschleunigt.
Also muß unser Körper dieses Natriumchlorid auf andere Weise "endlagern". Hierzu verwendet er tierische Eiweiße, die er ebenfalls nicht gut verstoffwechseln kann. Je mehr tierische Produkte wir essen, desto höher ist diese Eiweißkonzentration in unserem Blut. Tierisches Eiweiß bildet Harnsäure. Und diese Harnsäure geht nun neue chemische Verbindungen mit dem Natriumchlorid ein: Das Kochsalz rekristallisiert und lagert sich als feine Schicht an den Knochen ab, die langsam aber stetig wächst - bis die Reibung an den Gelenken so groß wird, dass wir es als Rheuma, Gicht oder Arthritis bemerken. Auch Nieren- und Gallensteine gehen auf eine Verbindung von Natriumchlorid und Harnsäure zurück.
Um diesen Prozeß entgegen zu wirken, brauchen wir all jene Stoffe, die man dem Kochsalz vorher entzogen hat, also die anderen 82 Elemente, die unseren Körper mit einem "Waschmaschinen-Effekt" reinigen können: "Sie alle kennen verkalkte Stäbe in der Waschmaschine. Was tun Sie dagegen? Sie geben eine Entkalkungs-Tablette hinein, welche die Ablagerungen ionisiert und löst, damit sie vom Wasser weggespült werden können. Diese Tablette ist im Grunde nichts anderes als eine Salztablette - Gönnen Sie also auch Ihrem Körper, was Ihre Waschmaschine bekommt!"

Ausführlich zum Thema Salz - und weiteren interessanten Themen - nimmt der Autor in

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Wasser-Praxisbuch
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Die "Entkalkungs-Tablette" für unseren Körper ist naturbelassenes Kristallsalz, das alle 84 Elemente enthält. Natriumchlorid alias "Kochsalz" enthält übrigens häufig auch mehr als nur zwei Elemente: Nämlich noch Fluor, weil es für die Zähne gut sei (dabei lähmt es den Willen), und Jod, weil es der Schilddrüse helfe und wir an einer Jodunterversorgung leiden.... Beide Behauptungen wurden längst widerlegt. Und beide Elementeverbindungen erhöhen die Unverträglichkeit von Natriumchlorid zusätzlich. Hinzu kommt, dass der Körper gar nicht in der Lage ist, das künstlich zugeführte Jod und Fluor zu verstoffwechseln.
Geraten solche Molekülverbindungen in unseren Körper, beschleunigen sie die Bildung von Nitrosaminen, welche zu den aggressivsten Krebsauslösern gehören. Vergleicht man die Krebsraten verschiedener Länder mit der dazugehörigen Jodzufuhr, wird eines schnell deutlich: weniger Jod, weniger Krebs. Trotzdem wird in ganz Deutschland seit 1995 das Salz jodiert.
Kochsalz kann zusätzlich eine ganze Liste von Konservierungsstoffen (E-Nummern) enthalten, die oft nicht deklariert werden müssen. Damit das Kochsalz auch schön rieselt, wird es zudem meist mit Aluminiumhydroxid versetzt. Diese Leichtmetallverbindung lagert sich im Gehirn ab und zerstört die Nervenleitbahnen. Man vermutet deshalb, dass die hohe Alzheimerrate in den USA auf den hohen Konsum von Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken zurückzuführen ist.

Erwachsene brauchen ungefähr 3 bis 5 Gramm Salz täglich, damit die Magensäure ausreichend gebildet wird. Ißt man längere Zeit weniger als diese Menge kommt es allmählich zu einer Verringerung der Magensäurebildung, wodurch das Nahrungseiweis zunehmend schlechter verdaut wird. Verdauungsbeschwerden und Darmflorastörungen sind die Folge.

Keine Angst vor dem natürlichen Salz!

Kochsalz ist in den letzten Jahrzehnten in bestimmten ernährungsbewussten Kreisen völlig unberechtigt in Verruf geraten. Das lag vor allem daran, dass man lange Zeit geglaubt hatte, dass bereits normale Salzmengen von durchschnittlich 3 bis 5 Gramm pro Tag bei einer erwachsenen Person den Blutdruck erhöhen können und die Entstehung von Arteriosklerose fördern. Dies ist jedoch mittlerweile in den USA wissenschaftlich widerlegt worden, wenn auch vor einem zu hohen Kochsalzverzehr nach wie vor gewarnt wird. Außer bei bestimmten Herz- und Nierenerkrankungen gibt es also keine besonderen Indikationen für eine besonders salzarme Diät.

Eine bedeutende Rolle bei der Wirkung von Salz auf den Blutdruck hat dagegen einer seiner Gegenspieler, das Magnesium, das im Kristallsalz zu 2 bis 3,8 % vorkommt. Mit 5 Gramm Kristallsalz täglich nimmt man dadurch zwischen 100 und 190 mg (Milligramm) Magnesium auf - eine beachtliche Menge, wenn man von einem Tagesbedarf von 350 mg für eine erwachsene Person ausgeht. Wie stark diese antagonistische Wirkung des Magnesiums gegenüber dem Natrium aus dem Salz sein kann, zeigt sich bei therapeutisch angewandten Meerwassertrinkkuren, bei denen sogar blutdrucksenkende Wirkungen beobachtet werden können! Aufgrund dieses relativ hohen Magnesiumanteils im Kristallsalz und den vielen weiteren Spurenelementen hat es deutliche ernährungsphysiologische Vorteile gegenüber dem reinen Kochsalz (Natriumchlorid), weshalb es in der Küche eigentlich ausschließlich verwendet werden sollte. Bluthochdruckkranke brauchen also bei einer Zufuhr von 3 bis 5 Gramm Kristallsalz täglich erst recht keine Bedenken haben.

Ohne Salz keine Magensäure

Salz ist also nicht nur ein Gewürz, sondern auch ein wichtiges Lebensmittel. Lösen wir es in Wasser oder anderen wässrigen Flüssigkeiten auf, zerfällt es in Natrium- und Chloridteilchen. Diese Natrium- und Chloridionen (Ionen sind gelöste und elektrisch geladene Teilchen) erfüllen nun viele wichtige Funktionen in unserem Körper und sind für einen gesunden Stoffwechsel unentbehrlich. Chloridionen spielen unter anderem eine entscheidende Rolle bei der Magensaftproduktion. Aus ihnen entsteht nämlich in bestimmten Magendrüsenzellen Salz- beziehungsweise Magensäure.
Wer eiweißreiche Lebensmittel verdauen will, braucht auf jeden Fall viel Magensäure und daher eine entsprechende Menge Salz im Körper.

Die Folgen eines Salzmangels

Ernähren wir uns ausschließlich von Obst, Gemüse und Kartoffeln, benötigen wir natürlich kaum Magensäure, um diese Lebensmittel zu verdauen. Problemlos könnten wir uns dann sogar ohne zusätzliches Koch- oder Meersalz ernähren. Wir würden zwar nach wenigen Wochen bis Monaten kaum noch Magensäure bilden, was jedoch bei einer konsequenten Ernährung mit Obst und Gemüse keine gravierenden Störungen im Körper nach sich zieht. Sobald wir jedoch zusätzlich eiweißreichere Lebensmittel essen, viel Getreide oder auch Nüsse und Ölsamen, werden mehr oder weniger starke Verdauungsbeschwerden entstehen. Je nach der verzehrten Menge wird die Nahrung wie ein Stein im Magen liegen und wir werden einige Stunden später mit Blähungen und anderen Magen-Darm-Symptomen zu kämpfen haben. Eine weitere Folge sind die bei jeder verstärkten Eiweißfäulnis auftretenden Darmflorastörungen und Pilzerkrankungen. Bei einer salzlosen oder extrem salzarmen Ernährungsweise ist also Vorsicht geboten: Wer Koch- oder Meersalz aus zumeist ideologischen Gründen in seiner Ernährung meidet läuft Gefahr, dass eiweißreichere Lebensmittel, und seien sie noch so gesund, uns krank machen!

Ist daher aufgrund eines Natriumchloridmangels die Magensäurebildung reduziert und essen wir trotzdem eiweißreiche Lebensmittel, wie Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Ölsamen, Milchprodukte oder Getreide, müssen wir mit denselben Folgen rechnen, die bei einer umweltbedingten Verdauungsschwäche entstehen. Das unverdaute Eiweiß fault im Darm und es entstehen die bereits beschriebenen Darmbeschwerden. Aufgrund der Darmflorastörungen wird die Darmwand großporiger und noch nicht verdaute Eiweißmoleküle treten vermehrt ins Blut über. Fremdeiweiß ist jedoch hochgradig giftig im Blut und muss sofort vom Immunsystem unschädlich gemacht werden. Ist das Immunsystem bereits durch andere Faktoren (Umweltgifte, chemisch-pharmazeutische Medikamente etc.) geschwächt oder gelangt zu viel artfremdes Eiweiß ins Blut, muss das Abwehrsystem die Notbremse ziehen und produziert vermehrt Antikörper, die sich dann an das Eiweiß ankoppeln. Findet beim nächsten Kontakt mit demselben Eiweiß eine überschießende Antikörperbildung statt und werden gleichzeitig Histamin und bestimmte Prostaglandine freigesetzt, die dann hauptsächlich für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind, spricht man von einer verdauungskraftbedingten Allergie.

Salz ist nicht gleich Salz

Es gibt eine ganze Bandbreite von Salzen, angefangen vom herkömmlichen Kochsalz bis hin zum sogenannten Kristallsalz.
Das raffinierte, billige Kochsalz, das bei fast allen von uns verwendet wird, ist für unseren Organismus regelrecht belastend, weil es nur aus Natriumchlorid besteht.
Meersalz kann eine bessere Alternative sein. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede. Da wir die Meere seit Jahrzehnten als Müllkippen mißbrauchen, ist das Meersalz immer häufiger mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet. Außerdem werden 80 Prozent aller Meersalze raffiniert - und sind damit genauso bedenklich wie das herkömmliche Kochsalz. Oft wird auf der Verpackung nicht auf dieses Raffinieren hingewiesen. Informieren Sie sich also genau, woher das Meersalz stammt und wie es verarbeitet wurde. Wirklich gutes Meersalz, das handgeerntet und sonnengetrocknet wird, ist noch immer von hoher Qualität, hat jedoch seinen Preis.
Salz findet sich aber auch tief unter dem Gestein in den Salzbergwerken. Dieses unraffinierte Steinsalz, wie wir es beispielsweise den Tieren als Leckstein zur Verfügung stellen, ist viel besser als das industrielle Kochsalz, das wir in der Regel kaufen. Biophysikalische Analysen zeigen, dass es den Körper nicht belastet, da es natürlich ist und bereits sehr viele zusätzliche chemische Elemente enthält. Diese sind jedoch häufig zu grobstofflich, um von unserem Organismus verstoffwechselt werden zu können. Seine Mineralien sind also für den Körper wertlos.
Die höchste Qualität finden wir deshalb im sogenannten Königs- oder Kristallsalz. Goldadern gleich zieht sich dieses kostbare Salz im Berg meist durch viele tausend Tonnen Steinsalz. Da es einem viel größeren Druck ausgesetzt worden war, sind die verschiedenen Mineralien regelrecht ins Kristallgitter "hineingepreßt" worden. Dadurch liegen sie in einer viel kleineren, feineren Form vor. Die Wissenschaft nennt diesen Zustand "kolloidal", das heißt, jedes Mineral ist kleiner als ein Zehntausendstel Gramm - und damit klein genug, um in die Körperzelle einzudringen, wo es verstoffwechselt werden kann.
Man nennt dieses Salz "Kristallsalz", weil seine atomare Struktur dem Aufbau eines Kristalls entspricht. Dies ist die höchste geometrische Struktur, die wir bei irdischen Stoffen kennen. Deshalb enthalten Kristalle besonders viel Information oder eben Licht. Nicht umsonst wenden viele Therapeuten die heilende Strahlung von Bergkristallen, Rosenquarzen, Amethysten etc. bei Krankheiten und Energieblockaden an. Der qualitative Unterschied von Steinsalz zu Kristallsalz läßt sich vergleichen mit dem Unterschied von einem Stein zu einem Kristall (obwohl chemisch betrachtet beides Silikate sind und aus den gleichen Elementen bestehen!).
Das Kristallsalz kann nur von Hand abgearbeitet werden. Himalaja-Kristallsalz weist eine hundertmal stärkere Biophotonen-Emission (Lichtabstrahlung) auf als chemisch vergleichbare Kristallsalze.

 

Weitere, ausführliche Informationen zum Thema "Kristallsalz" und auch über "Wasser" finden Sie hier im Internet unter:

www.lichtstrahl-magazin.de oder www.belebtes-wasser.de

 

Dieter Schmitt
Am Höchberg 34
97234 Reichenberg

E-Mail: info@belebtes-wasser.de

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Bezugsquellen: siehe Adressrubrik im Lichtstrahl-Magazin

 

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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.