| Vorbeugen ist die Voraussetzung für gute Lebensqualität! von Heinz Elter
Vorbeugen
bedeutet die Reduzierung, noch besser Vermeidung von Stressfaktoren,
um ein gutes Körpermilieu und Harmonie zu erhalten. Ca. 80 % unserer
"Krankheiten" sind "gewusst - wie und warum" durch
gezieltes Vorbeugen vermeidbar.
Jeglicher Stress veranlasst den menschlichen Körper, Milchsäure zu bilden. Dazu kommt die "normale" Ernährung mit einem "Zuviel" an Säure und tierischem Eiweiß. Viele Menschen, die sich "besser", nämlich vegetarisch ernähren, sind auch "sauer". Als Folge entsteht Basen-Mangel im menschlichen Körper und die im Übermaß vorhandenen Säuren können nicht mehr neutralisiert werden. Das Körpermilieu verschiebt sich in den sauren Bereich. "Krankheiten" sind die logische Folge, da der Mensch insgesamt ein basisches Wesen ist. Es herrscht daher im menschlichen Körper kein Säure-Basen-Gleichgewicht, sondern das Verhältnis Säure-Base muss zu biologisch wichtigen Zeiten und an bestimmten Stellen möglichst passend sein. Nur dann stimmt das Körpermilieu. Claude Bernard, Prof. Bechamp und Prof. G. Enderlein haben dies eindeutig belegt: "Die Mikrobe ist nichts - der Nährboden ist alles."Mensch, Tier und Pflanze gedeihen nur in dem für sie ganz speziellen Milieu. Spuckt man den Kern einer Kirsche irgendwohin, wird aus ihm nie ein Kirschbaum entstehen. Es sei denn, ein Nährboden mit ganz bestimmten Voraussetzungen, nämlich Feuchtigkeit, Temperatur, passendem pH-Wert usw. ist vorhanden. Diese Tatsache beruht auf den Naturvorgaben "leben und leben lassen", "fressen und gefressen werden". Deshalb muss stets besonders auf das Milieu geachtet werden, auf das geistige, das körperliche und auf das Milieu unserer Wohnungen. Das geistige Milieu ist leicht zu umschreiben: Es genügt nicht, von positivem Denken zu reden, sondern Positives muss auch getan werden. Wer verärgert aus dem Fenster schaut und dabei äußert "Schon wieder so ein Schei..wetter", kann sicher sein, dass mit dieser Einstellung, die ja Stress bedeutet, sein Körper Milchsäure produziert. Da es kein "schlechtes Wetter" gibt und das Wetter nicht nach Lust und Laune geändert werden kann (das ist gut so), reduziert sich der Stressfaktor Wetter sinnvollerweise auf die Auswahl der passenden Kleidung. Generell gilt: Alles nicht Veränderbare muss akzeptiert werden; doch all die Dinge, die uns "stinken" und von uns geändert werden können, sollten bereinigt werden. Das
körperliche Milieu umfasst mehrere wichtige Faktoren und
muss deshalb näher betrachtet werden.
Ein Faktor ist unsere Ernährung mit zu viel Säure und tierischem Eiweiß. Tatsache ist, dass ein ausgewachsener Mensch mit pflanzlichem Eiweiß ausreichend bedient wäre, da er nur zur Reparatur und, um sich elastisch zu halten, Eiweiß benötigt. Für körperliche Leistung sind die Kohlehydrate zuständig. Das aufgenommene tierische oder auch pflanzliche Eiweiß muss der Mensch verstoffwechseln, das heißt, er muss den Stoff wechseln, nämlich tierisches oder pflanzliches Eiweiß in körpereigenes Eiweiß umwandeln. Anschließend deponiert er das "Zuviel"an Eiweiß dort, wo es ihn am wenigsten behindert. Eiweißdeponien sind das Fett- und das Bindegewebe und zu unserem noch größeren Nachteil die roten Blutkörperchen. Der im Blutkörperchen eines jeden Warmblüters und normalerweise mit uns in Symbiose lebende "Urpilz" Mucor racemosus Fresen ist hocherfreut über das üppige Eiweißangebot. Es ermöglicht ihm, seine Nachkommenschaft zu vervielfachen. Dies wird bei der Blutuntersuchung im Dunkelfeld eindeutig sichtbar. Die Anzahl der Nachkommen richtet sich in der Natur immer nach dem Nahrungsangebot, wenn der Mensch nicht "dazwischenpfuscht". Es gäbe zum Beispiel am Markusplatz in Venedig nicht Tauben in dieser großen Menge, wenn sie nicht zusätzlich gefüttert würden. Kommen nun auch noch Säure und Eiweiß im Blut zusammen, wird es im Laufe der Jahre langsam dick und dicker, was jedoch nicht altersbedingt ist. Dieser Vorgang ist für jeden, der in ein Glas Milch ein paar Tropfen Zitronensaft träufelt, leicht nachzuvollziehen und sofort sichtbar. Zu
dieser Blutverdickung kommt noch Wassermangel in den Zellen. Wir trinken
viel zu wenig reines, "leeres" Wasser.
Der Leitwert von "gutem" Trinkwasser soll nach Prof. VINCENT unter 165 µS liegen. Das bedeutet, dass in diesem Wasser wenig gelöste Stoffe vorhanden sind. Eine wichtige Aufgabe unseres Trinkwassers ist die, als Lösemittel zu fungieren. Fast sämtliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind wasserlöslich. (Nur ein paar Ausnahmen sind fettlöslich. Das heißt, der Körper benötigt auch Fett in dosierten Mengen). Die wichtigste Aufgabe unseres Trinkwassers ist es, als "fantastisches Transportmittel" zur Verfügung zu stehen. Es transportiert die gelösten Stoffe in den Körper. Doch viel, viel wichtiger ist der Abtransport von Stoffwechselrückständen und nicht benötigten Stoffen (auch Giften) aus dem Körper. Dafür werden Wassermoleküle mit freier Oberfläche immer und überall in ausreichender Menge im Körper benötigt, damit sie mit den abzutransportierenden Stoffen beladen werden können. Dies ist mit einer Straßenbahn zu vergleichen: Bei voller Besetzung kann niemand mehr zusteigen. Ist der Abtransport im Körper nicht gewährleistet, entstehen Stoffwechselstörungen, unsere "Zivilisationskrankheiten". Beispielsweise kann man einen Holzofen nicht nur beschicken, sein Aschekasten muss von Zeit zu Zeit auch geleert werden, wenn er funktionieren soll. Ein weiterer Aspekt, für genügend "leeres" Wasser im menschlichen Körper zu sorgen, ist die Tatsache, dass bei jeder Neutralisation von Säure mit einer Lauge ein Salzrest übrig bleibt. Dies ist nicht nur im Labor der Fall, sondern auch im menschlichen Körper. Der so entstandene Salzrest muss flüssig gehalten werden. Steht nicht genügend "leeres" Wasser zur Verfügung, um die Salzionen übernehmen zu können, bilden sich Salzkristalle. Diese Salzkristalle legt der menschliche Körper in Hohlräumen ab, zum Beispiel in Gelenkspalten, da sie dort im Moment am wenigsten stören. Zu diesem Zeitpunkt hat jeder Mensch noch die Chance, sich wieder zu regenerieren. Voraussetzung ist das Erkennen bzw. das Verstehen dieser Situation und die Optimierung des gesamten Milieus. Das heißt, Ursachen beseitigen und nicht an Symptomen "rumbasteln". Nur der eigene Körper ist in der Lage sich zu reparieren, er darf nur nicht daran gehindert werden. Wird dieser wichtige Zeitpunkt nicht ernst genommen, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein zerstörtes Hüftgelenk oder ähnliches zu erwarten. Deshalb benötigt der menschliche Körper täglich mindestens 1 Liter möglichst leeres Wasser. Tee, Kaffee, Saft, Suppe usw. dürfen nicht zur täglichen Wasserzufuhr gerechnet werden, weil die in diesen Flüssigkeiten enthaltenen Wassermoleküle schon voll besetzt sind.... Zum Milieu unserer Wohnungen: In unseren vier Wänden muss dem Schlafraum und dabei dem Schlafplatz besondere Beachtung geschenkt werden. Während der Schlafphase ist der Mensch noch wesentlich anfälliger für mögliche Angreifer, als in seiner aktiven Zeit. Ständige Angreifer, nämlich Stressfaktoren, sind feinste technisch erzeugte Oberwellen. Sie sind eine Komponente vom Elektrosmog. Nach meiner Meinung sind sie der biologisch negativ wirksamste Anteil des Elektrosmogs, da sie das Milieu unserer Wohnungen verschlechtern. Sie sind zu vergleichen mit den Obertönen in der Musik. Niemand hört gerne einem Orchester mit verstimmten Instrumenten zu. Er würde, sollte dies der Fall sein, den Saal verlassen. Könnte unser Gehör die Vielzahl der in jeder Wohnung vorhandenen technisch erzeugten Oberwellen als Töne wahrnehmen, wäre dies unerträglich. Diese feinsten Oberwellen entstehen automatisch und rein physikalisch durch Spiegelungen. Sie besitzen für den menschlichen Körper Signalcharakter, denn Wellenlänge ist gleich Wellenlänge, egal ob natürlich oder zusätzlich technisch erzeugt. Bei biologischen Abläufen muss das Wissen um den Dualismus des natürlichen Lichtes wesentlich mehr in den Vordergrund gestellt werden. Es besteht aus mindestens zwei Komponenten, der Welle und dem Teilchen. Das biologische System Mensch benötigt die Wellenlänge der Welle als Signal und das Teilchen als Energiepaket. Beide gehören zusammen, um sinnvolle Abläufe im Körper sicherzustellen. Beispielsweise produziert der menschliche Körper das Hormon D (kein Vitamin) in ausreichender Menge selbst, wenn ihm genügend natürliches UV-Licht zur Verfügung steht. Der Mensch ist ein Lichtwesen, besitzt biologische Lichtfenster und reagiert deshalb auf einen Großteil der nicht natürlichen Signale mit Stress, da nur eine Komponente vorhanden ist. Je kürzer die Wellenlänge der überwiegend vorhandenen Signale, umso stressiger ist die Wohnung und somit auch der Schlafraum. Neue Frequenzbänder (UMTS) tragen einen weiteren Teil dazu bei. Als Folge verschlechtert sich das körpereigene System der Grundregulation. Sämtliche gesundheitliche Schwierigkeiten stehen damit in Verbindung. Um das wichtige körpereigene Grundregulationssystem funktionsfähig zu erhalten, sollte in jeder Wohnung das feinstoffliche Milieu, durch die Reduktion dieser biologisch negativ wirksamen Oberwellen, durch Hilfsmittel auf nicht pathogene, das heißt auf nicht krankheitsfördernde Werte verbessert werden. Die Gesundheit selbstverantwortlich zu erhalten, ist ein Grundgesetz der Schöpfung. Nicht die Natur ist gegen uns, sondern die Dinge, die wir uns als "Statussymbole" oder zur "Erleichterung" unseres täglichen Lebens zulegen.
Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Da der Standort des Lichtes die Größe und die Dichte des Schattens bestimmt, ist Hilfe zur Selbsthilfe wichtig. Die momentan vorhandene Technik, mit all ihren Vor- und Nachteilen, gehört immer zu ihrer Zeit. Es liegt an uns, sinnvoll damit umzugehen. Kein Mensch muss immer und überall erreichbar sein. Nachfolgend einige Maßnahmen, die ohne großen Aufwand selbst durchzuführen sind und das "Grobe" im Schlafraum und am Schlafplatz betreffen: Alle sich am Stromnetz befindlichen Elektrogeräte wie Radiowecker, Heizdecken, Heizkissen usw. sind aus dem Schlafbereich zu entfernen. Ist das Entfernen nicht möglich, muss während der Schlafphase mindestens der Netzstecker gezogen werden, sodass alle Elektrogeräte spannungs- und stromlos sind. Dies ist auch mit einer "Netzfreischaltung" möglich. Ferner dürfen auf Dauer keine Metalle in den Betten bleiben. "Es sei denn Sie nutzen ihre Federkernmatratze als Radio- oder Fernsehantenne!" Zusätzlich zum Antenneneffekt hat jede Spirale einer Federkernmatratze ein magnetisches Eigenleben und verzerrt das für uns wichtige homogene Magnetfeld der Erde. Als weitere Störpotentiale wirken Kunststofffolien. Sie gehen in Resonanz mit technisch erzeugten Wechselfeldern und laden sich statisch auf. Deshalb muss der Bereich von ca. 1,2 Metern rund um das Bett von jeglichen Kunststofffolien freigehalten werden. Wichtig: Die Verpackungsfolie von Papiertaschentüchern und ähnlichem "Kleinkram" wird oft auch unter dem Bett übersehen. Gleiches gilt für Bettenüberbauten und Nachtschränkchen. Das frühzeitig eingekaufte Weihnachtsgeschenk, noch in der Einkaufstüte aus Kunststofffolie im Bettkasten versteckt, verschlechtert das Schlafplatzmilieu enorm. So mancher "Fachschlafplatzoptimierer" legt damit eine feine "Wasserader" unter die Betten. Zu Schadstoffen in unseren Wohnungen muss eine eigene Abhandlung geschrieben werden. Deshalb zu dieser Problematik nur eine Anmerkung. Es ist nicht sinnvoll, mit einem Familienmitglied über die Notwendigkeit einer Schadstoffmessung zu diskutieren, das täglich ca. 40 Zigaretten in den Wohnräumen raucht. Mit dem Zigarettenrauch werden möglicherweise mehr Schadstoffe in der Wohnung verteilt, als die Spanplatten ausdünsten.
Mit jedem Stressfaktor, der aus dem Schlafbereich beseitigt wird, hat der menschliche Körper die Möglichkeit, die ihm zur Verfügung stehende Lebensenergie voll zu nutzen. Er muss diese nicht sinnlos vergeuden, um sich gegen irgendwelche "Lebensenergiefresser" zu wehren. Der Erfolg dieser Maßnahmen zeigt sich schon nach relativ kurzer Zeit durch eine wesentlich bessere Lebensqualität. © Heinz Elter Die Natur kapieren, dann kopieren, dass wir nicht krepieren. Viktor Schauberger Tel. 0 93 42/59
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| Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |