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Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Enderlein und Forschung durch E. Scheller von Traudel Wolf
In der Schulmedizin wird noch häufig davon ausgegangen, dass das Blut steril sei. Ein Blick durch das Dunkelfeldmikroskop zeigt etwas anderes. Béchamp fand 1883, dass alle tierischen und pflanzlichen Organismen Körnchen enthalten, die nach dem Tod des Organismus weiterleben. Er fand auch heraus, dass primitive Lebensformen sich je nach Bedingung weiter verändern und andere Erscheinungsformen annehmen können. Viren, Bakterien und Pilze sind also unterschiedliche Erscheinungsformen der gleichen Mikrobenart. Diese Vielgestaltigkeit nennt man Pleomorphologie. Bei der Dunkelfelddiagnostik wird aus der Fingerkuppe ein Tropfen Nativblut entnommen und direkt bei 1000-facher Vergrößerung unter einem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Hierbei wird das Objekt von der Seite her angestrahlt und der Hintergrund bleibt dunkel. So können kleinste Zellen und Strukturen wahrgenommen werden.
Blutbild mit weißen und roten Blutkörperchen Die Entdeckungen von Béchamp und Prof. Günther Enderlein (1872–1968) zeigten, dass sich durch eine Veränderung des Blutmilieus nützliche Mikroben (Symbionten) in krankmachende höher entwickelte Formen verändern. Die Pleomorphologie ist ein sehr aussagefähiges Verfahren. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Zellformen, die im gesunden Blut und dem Zellgewebe in Symbiose mit dem Menschen leben. Diese Symbiose kann jedoch durch Umweltgifte, Übersäuerung, falscher Ernährung und auch Stress erheblich gestört werden. Im Unterschied zum herkömmlichen „Blutbild“, in dem Blutfettwerte, Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen und dergleichen gemessen werden, ist hier vor allem die Qualität des Blutes im Vordergrund. Das Milieu, das die Zellen umgibt, ist maßgebend für Gesundheit oder Krankheit. Beim Betrachten des Blutbildes können somit frühzeitig Rückschlüsse gezogen werden auf Krankheitstendenzen verschiedener Art. Es gibt Hinweise auf Sauerstoffsättigung, pH-Wert-Veränderungen, Beherdungen (meist an Zähnen), Schwermetallbelastungen und vieles mehr. Viele Therapeuten achten besonders auf camouflierte (getarnte) Pilz- und Parasitenformen. Durch die stark übersäuernden Stoffwechselprodukte dieser Formen sollten diese bei Rheuma, Fibromyalgie, Krebs, Allergien in die Therapie als Verursacher von Therapieresistenz mit einbezogen werden.
normales Blutbild mit Symplast HP Ekkehard Scheller fand schon vor über 10 Jahren verschiedene Erregerformen, sogenannte camouflierte Formen von Candida, Trichomonaden und neuerdings auch Borrelien. Viele therapieresistente Erkrankungen können auf diese Formen zurückgeführt werden, die somit neue Therapieansätze zur Verfügung stellt. Candida im Darm ist inzwischen auch in der Bevölkerung hinreichend bekannt. Was den meisten, auch den Schulmedizinern, neu sein dürfte, ist die Konsequenz aus den selektiven Candida-Therapien mit z.B. Nystatin (Mittel gegen Pilze). Die Candida-Pilze wandern ins Blut und streifen dort ihre Zellwandhüllen ab und können so vom Immunsystem nicht mehr erkannt werden (Camouflage). Das hat die Folge, dass Candida im Blut die optimalen Verhältnisse vorfindet, warm, feucht, genügend Glukose im Überfluss als Nahrung, somit kann sie sich ungehindert vermehren. Eine sogenannte zuckerfreie „Pilzdiät“ kann also nicht greifen. c-Candida (steht für camouflierte Candida) im Blut produziert, übersäuert den Körper immens. E. Scheller war über die Häufigkeit der Befunde, die er vorfand, erschrocken. Vor allen Dingen bei „Säure-Erkrankungen“ wie Rheuma, Fibromyalgie, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hyperaktivität, MS usw. Die Ausleitung von Schwermetallen ist bei c-Candida erschwert, denn es bindet die Schwermetalle an sich und puffert sie. Nur durch Einsatz von Schwermetallbindestoff wie MAC (Froximun oder Klinoptilolith (Vulkangestein)) und gleichzeitiger Reduzierung von c-Candida ist die Therapie aussichtsreich. Die Behandlung der c-Candida wird nach dem Enderleinschen Prinzip der Rückbildung der aufwärts entwickelten Mikroben und dem direkten Angriff auf die Pilze mit Para Spezial bewerkstelligt. Letzteres, ein ozonisiertes Olivenöl, mit ätherischen Ölen angereichert, das hervorragend gegen Pilze und Parasiten wirkt (Forschung durch Dr. Gerhard Steidl, Uni Erlangen). Man kann unter dem Dunkelfeldmikroskop noch weitere Erreger entdecken, die Trichomonaden, die sich als Erythrozyten tarnen und als solche nur anhand der Ausbildung von Geißeln erkennbar sind. Auf ihre Anwesenheit deuten auch die leeren Hüllen der roten Blutkörperchen hin. Diese scheiden ebenfalls Stoffwechselprodukte und Gifte aus, die sich bemerkbar machen. Besonders nach Verzehr von Schweinefleisch ist die Belastung deutlich im Blutbild zu sehen. Die Therapie dieser camouflierten Trichos kann ebenfalls mit dem antiparasitären ParaRizol erfolgen, da Ozonide für die Trichos Gift sind.
Blutbild mit Stechapfelformen Trichos dienen auch anderen Erregern als Transportmittel ins Blut, nämlich den Borrelien. Diese werden also nicht nur durch Zecken und sonstige Blutsaugern übertragen, sondern kommen auch auf diesem Umweg ins Blut. Dadurch entfällt der typische kreisrunde Hautausschlag, der übrigens auch bei Stichen nicht immer vorhanden sein muss. Die Häufigkeit des Befalls durch Borrelien wächst, die Durchseuchung in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Viele Laborbefunde erscheinen „negativ“, da sich die Borrelien innerhalb einer Stunde bereits in Nerven- oder Körperzellen einnisten und vom Immunsystem nicht mehr registriert werden.
Blutbild mit Mucor Symplast Patienten mit Spätfolgen der Borreliose (z.B. chronische Gelenkserkrankungen) werden oft gar nicht mit den Borrelien in Zusammenhang gebracht. Hier kann eine Diagnostik mit einer radionischen Testung Aufschluss geben, wo sich die Borrelien eingenistet haben. Klassischerweise tun sie das in Nervenzellen, jedoch fand Scheller heraus, dass sie sich ebenso intrazellulär einnisten. Man kann unter dem Dunkelfeldmikroskop beobachten, wie sich die zu den Spirochäten (schraubförmig sich windende Bakterienform, verwandt mit der Syphillis) gehörenden Borrelien aus ihren Wirtszellen herauskommen. Die Giftausbreitung der Borrelien richtet körperweit Schaden an. Die Säureausschüttung wirkt sich auch oft als Verätzung im Anal-und Genitalbereich aus und ist sehr leidvoll für die Betreffenden. Bei den chronischen Folgen sind auch Antibiotika nicht erfolgreich. Erreger abtötend im akuten Fall sind auch hier die Rizole. Gleichzeitige c-Candida im Blut muss parallel behandelt werden, was durch das Dunkelfeld erkennbar ist, ob diese Notwendigkeit besteht.
Blutbild mit Aspergillus Symplast Mit der Dunkelfeldmikroskopie erhält man Aufschlüsse über: Informationen zum Untersuchungsprogramm mit Dunkelfeldmikroskopie Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine qualitative Beurteilung des Bluts, keine Messung oder Zählung der Bestandteile. Man betrachtet dessen Zustand und ob es von Bakterien, Pilzen und Parasiten befallen ist. Es sind Rückschlüsse auf die Ursachen möglich, die eine Milieuveränderung im Blut hervorgerufen und somit wieder zu verschiedenen organischen Erkrankungen geführt haben, oder nicht behandelt dorthin führen könnte. Es lassen sich Candida-Pilze nachweisen, die im Blut in getarnter Form auftreten, nicht als die bekannten Hefepilze, die im Darm zu finden sind. In über 90% aller Patienten jeder Altersgruppe sind sie bereits zu finden. Auch Parasiten wie getarnte Trichomonaden sind nachweisbar und werden ebenso oft gefunden. Beide führen durch ihre sauren Stoffwechselprodukte zur Azidose (Übersäuerung), die das Blutmilieu schädigt und zu Sekundärerkrankungen (z.B. Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Herzerkrankungen) führen kann. Das Ziel besteht darin, Ihr Blutmilieu wieder in einen gesunden Zustand zu bringen. – Quecksilber (in den Zellen und im Die Dunkelfeldmikroskopie hat somit einen großen Stellenwert bei der Erkennung von Erkrankungen und ist eine sinnvolle ergänzende Therapie. „Der Tag wird kommen, dass man einen Tropfen Blut nimmt und mit seiner Hilfe den Zustand eines jeden Körpers diagnostizieren kann.“ Kontakt:
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |