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Blütenessenzen von Carsten Sann
Wahrscheinlich hat jeder, der sich mit alternativen Heilmethoden beschäftigt hat, schon einmal Kontakt mit den „Bachblüten“ gehabt, oder zumindest von ihnen gehört. Bei der von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelten alternativen Heilmethode handelt es sich um so genannte Blütenessenzen. Doch was genau sind „Blütenessenzen“ und wie werden sie hergestellt? Sind die Bachblüten die einzigen Blütenessenzen oder gibt es inzwischen noch weitere? Kann man Essenzen auch aus anderen Dingen als aus Blüten herstellen? All diesen Fragen widmet sich dieser Artikel und wird am Beispiel der Pacific Essences aus Kanada einen Ausblick in die wunderbare Welt der Essenzen geben. Was sind Blütenessenzen? Nach der Maueler Konvention zur Sicherung der Qualität von Blütenessenzen vom 10. Mai 1997 sind Blütenessenzen „Kräfte der Pflanze bzw. Pflanzenblüte, die die Seele ansprechen. Zum praktischen Gebrauch werden die Kräfte auf Wasser übertragen und dieses Wasser mit Trinkalkohol (oder anderen geeigneten Mitteln) haltbar gemacht“.
Es handelt sich also um rein energetische
Mittel, die vor allem auf der psychischen und emotionalen Ebene
wirken. Und da inzwischen vielen Menschen bekannt und bewusst
ist, dass die eigentliche Ursache für viele körperliche Leiden in der Seele zu suchen ist,
sind Blütenessenzen in der Lage, uns auf allen Ebenen zu unterstützen. Ein morphogenetisches Feld Das Wissen um die Bachblüten verbreitete sich in Europa nur sehr langsam. Erst Anfang der 80er Jahre brachte Mechthild Scheffer die Bachblüten nach Deutschland und entwickelte die Bachblüten-Therapie systematisch weiter. Ungefähr zum gleichen Zeitpunkt entstand ein morphogenetisches Feld, das dazu führte, dass unabhängig voneinander in allen Teilen der Welt neue Blütenessenzen entwickelt wurden. Dabei gingen diese Pioniere der neuen Blütentherapie zwar nach den Anweisungen von Dr. Bach vor, verwendeten jedoch die Blüten und Pflanzen, die in ihrer Umgebung auf ihrem Kontinent heimisch sind. So entstanden Essenzen z.B. in Australien (Ian White, Australische Busch Blütenessenzen), den USA (Patricia Kaminski und Richard Katz, FES Quintessentials) und Kanada (Sabina Pettitt, Pacific Essences). Am Beispiel der zuletzt Genannten möchte ich einen Ausblick auf die erweiterten Möglichkeiten mit den neuen Essenzen geben. Die kanadischen Pacific Essences
Im Jahr 1983 begann die kanadische Akupunkteurin
Dr. Sabina Pettitt in Victoria, British Columbia damit, die Blüten ihrer Heimat
zu erforschen. Es handelt sich dabei um bekannte Pflanzen wie das
Schneeglöckchen (Snow Drop), die Primel (Polyanthus) oder
die Magnolie (Purple Magnolia), die auch in Kanada heimisch sind,
aber auch um hier unbekannte wie Pipsissewa, Salal oder Indian
Pipe. Sie setzte die von ihr geschaffenen Essenzen bei der Behandlung
ihrer Patienten ein und beobachtete erstaunliche Effekte, die teilweise
mit den Wirkungen der Bachblüten korrespondierten, teilweise
jedoch auch darüber hinaus gingen und so das Spektrum der
Emotionen erweiterten, die mit Blütenessenzen positiv beeinflusst
werden können. Insbesondere spirituelle Aspekte, die zu den
Zeiten Dr. Bachs noch nicht im Bewusstsein der Menschen waren,
werden von den neuen Blütenessenzen angesprochen. Im Laufe
der Jahre kamen so 48 Blütenessenzen zusammen, die inzwischen
alle sehr gut erforscht und dokumentiert sind. Die Meeresessenzen Da Victoria direkt am Pazifik gelegen
ist, drängte sich bald
die Idee auf, Meerespflanzen und – als logische Weiterentwicklung – auch
die Energie von Meerestieren zur Herstellung von Essenzen zu verwenden.
Ab 1985 entwickelte Sabina daher ihre weltweit einmaligen Meeresessenzen,
die die Energien von 24 verschiedenen Meerespflanzen und -tieren
enthalten. Darunter befinden sich z.B. Seetang, die Seepalme und
die Miesmuschel, aber auch das Seepferdchen, Delfin und Wal. Wenn
es beim Seetang noch plausibel ist, diesen in eine Glasschüssel
für die Herstellung der Essenz zu legen, erscheint diese Methode
bei Delfinen und Walen eher schwierig. Oberstes Prinzip bei der
Herstellung der Meeresessenzen ist es, dass die Wesen, die ihre
Energie zur Verfügung stellen, nicht zu Schaden kommen. Daher
wird in solchen Fällen das Wasser aus der unmittelbaren Umgebung
der Meereslebewesen verwendet. Sabina schwimmt also mit den Delfinen
und den Walen, um die Essenz herzustellen. Die Mischungen Bereits Dr. Bach hatte erkannt, dass
sich mit Kombinationen der einzelnen Blütenessenzen zusätzliche Effekte erzielen
lassen und entwickelte die bekannte „Rescue“-Mischung,
die bei allen Arten von emotionalen Notlagen sofort ausgleichend
und beruhigend wirkt. Die Pioniere der 80er Jahre und natürlich
auch Sabina Pettitt griffen dieses Prinzip auf und entwickelten
ihrerseits weitere Mischungen, die nicht nur in Richtung der klassischen „Rescue“ gingen,
sondern weit darüber hinaus.
• Selbstwert („Being True Worth“) Die Erfahrungsberichte, die in den vergangenen Jahren zurückgekommen sind, zeigen, dass der gezielte Einsatz dieser Mischungen teilweise verblüffende Wirkung hat. Und gerade für Menschen, die sich nicht erst tief in die Materie der Blütenessenzen einarbeiten wollen oder können, sind die Mischungen ein wertvolles Mittel, um trotzdem von ihrer Wirkung zu profitieren. Ausblick Die Entwicklung geht weiter. Die Pioniere
der zweiten Welle der Blütenessenzen arbeiten und forschen an immer neuen Essenzen
und Methoden, wie diese für unser Wohlbefinden eingesetzt
werden können. Zusätzlich gibt es inzwischen eine Vielzahl
von weiteren Menschen, die Essenzen aus allen vorstellbaren Dingen
und Energien herstellen und dabei erstaunliche Wirkungen feststellen.
Besonders erwähnt seien hier die Erzengel- und Meisteressenzen
von LichtWesen (Dr. Petra Schneider), die mit den Energien von
Erzengeln und aufgestiegenen Meistern in einem meditativen Prozess
hergestellt werden. Weblinks
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |