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Ihre eigene
GESUNDHEITSVORSORGE
ist die Basis für eine gute Lebensqualität
von
Heinz Elter
Damit Sie sich Ihre gute Lebensqualität erhalten oder die nicht mehr ganz so gute wieder verbessern können, müssen die momentanen physiologischen Abläufe im Körper eines Menschen bekannt sein. (Physiologie = griech. und bedeutet die Lehre von den Tätigkeiten und den Reaktionen in den Zellen, Säften, Geweben und Organen des Körpers der Lebewesen.)
Eine Möglichkeit, diese Abläufe zu bestimmen, ist die Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. G. Enderlein, die seit vielen Jahren zum gesundheitlichen Vorteil der Menschen genutzt wird.
Schon Claude Bernard (1813–1878) und Prof. Bechamp (1816–1908) waren zu ihrer Zeit sicher:
Die Mikrobe ist nichts – der Nährboden ist alles.
Prof. G. Enderlein (1872–1968) hat diese Tatsache mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie bestätigt.
Ein Vortrag von Dr. Gerhard Orth 1992 über den „Lebenssaft Blut“ führte dazu, mich mit der Dunkelfeldmikroskopie intensiver zu befassen. Mit dieser Methode kann über einen Tropfen Blut das Körpermilieu und somit auch der Nährboden für Bakterien, Pilze usw. bewertet werden. Entnommen wird dieser aus einer Fingerbeere. Anschließend sind die körpereigenen Blutkörperchen des „Spenders“ in Vergrößerung unter dem Mikroskop zu sehen. Je nach Form, Größe, Menge, Beweglichkeit usw. können so Rückschlüsse auf eine Übersäuerung im Bindegewebe gezogen werden, die Hauptursache für alle möglichen „Krankheiten“. Nachfolgend einige Ursachen, die diese Entwicklung beschleunigen.
– Die immer höher werdende Belastung durch Elektrosmog jeglicher Art ist ein Stressfaktor, der einer Übersäuerung Vorschub leistet. Beispielsweise suggeriert uns „Das-überall-Fernsehen“ (DVB-T) nicht nur den Überall-Empfang, sondern zusätzlich noch den Vorteil des mobilen Empfangs, also auch im fahrenden Auto, im Bus oder in der Bahn. Dies bedeutet, dass uns überall, nicht nur in unseren Wohnungen, und das rund um die Uhr, ein dicker Frequenznebel einhüllt. Dieser ist für uns nicht sichtbar, doch bedeutet er für das biologische System Mensch DAUERSTRESS. Stufen Sie diesen bitte nicht als harmlos ein und verlassen sich nicht auf Grenzwerte. Durch einen speziell entwickelten Regulator kann eine deutliche Reduzierung der biologisch negativen Komponenten der Belastung vom Elektrosmog erreicht werden.
– Die Ernährung mit einem Zuviel an tierischem Eiweiß ist ein weiterer Punkt, der berücksichtigt werden muss.
Mit den Erkenntnissen der Dunkelfeldmikroskopie ist es möglich, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um ein belastetes Körpermilieu so zu gestalten, dass ein Herzinfarkt, Hirninfarkt (Hirnschlag) usw. so gut wie nicht entstehen kann. Diese sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ entwickeln sich im Laufe der Jahre zum größten Teil durch nicht mehr gut funktionierende Stoffwechselabläufe. Deren Hauptgrund ist das saure Milieu im Bindegewebe des Körpers. Durch die Dauerübersäuerung wird das Lymphwasser (Wasser zwischen den Zellen des gesamten Körpers, auch „weißes Blut“ genannt) dickflüssiger. Dies ist ein natürlicher Ablauf, da in diesem Wasser Eiweißmoleküle vorhanden sind. Eiweiße und Säuren vertragen sich nicht. Dazu ein Beispiel: Gibt man in ein Glas Milch einen Tropfen Essig oder Zitrone, so wird die Milch sauer. Das Gleiche spielt sich schleichend im Bindegewebe des menschlichen Körpers ab. Dickflüssiges Lymphwasser hat dickflüssiges Blut zur Folge, wodurch der Transport von Sauerstoff zu und in jede Zelle immer weniger gewährleistet ist.
Gleichzeitig wird der noch wichtigere Abtransport von Stoffwechselrückständen behindert, weil weißes und rotes Blut miteinander verbunden sind. Es bilden sich Ablagerungen (med. Plaque = Belag), die oder der dann irgendwann ein feines Blutgefäß (Kapillar) verstopfen. Medizinisch nennt sich dieser Vorgang Infarkt (lat. = das Absterben eines Gewebeteils infolge Gefäßverschlusses). Das Alter des Menschen spielt dabei so gut wie keine Rolle. Somit trägt also jeder für sich selbst die Verantwortung, seine Lebensqualität mit relativ geringem Aufwand eigenverantwortlich zu bestimmen.
Den wesentlich größeren Teil einer besseren Lebensqualität regelt der menschliche Körper durch seine Selbstheilungskräfte, denn nur diese können HEILEN. Das kann kein Mediziner oder Medikamente. Er kann und sollte mit seiner medizinischen Kunst = Können dazu beitragen, die passenden Voraussetzungen zu schaffen, sodass die SELBSTHEILUNG möglich ist. Soll das dauerhaft geschehen, so muss jeder Mensch selbst und ständig die notwendige Basis dafür erhalten. Dazu sind ein paar wichtige Informationen über bio-logisch-e Abläufe nötig, die jeder bei der Bewertung seines Blutes mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie in der GESUNDHEITSVORSORGE erhält.
Häufig taucht dabei die Frage nach Viren im Blut auf. Dazu eine Info, die jeder Interessierte überdenken sollte.
Es gibt laut Dr. Stefan Lanka in der gesamten Literatur keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von krankheitsauslösenden Viren.
Ich frage mich: Was sind Viren? Sind Viren Lebewesen?
Bisher konnte keiner von mir dazu befragten „Spezialisten“ eindeutig eine Antwort geben. Auf www.Wikipedia.org ist Folgendes zu lesen:
„Viren sind im Wesentlichen bloße stoffliche Programme zu ihrer eigenen Reproduktion in Form von Nukleinsäure, zum Beispiel Vogelgrippe: H5 / N1, eine Eiweißverbindung. Ob demnach Viren als Lebewesen bezeichnet werden können, ist abhängig von der Entscheidung für eine der unterschiedlichen Definitionen von Leben. Eine einzige, unwidersprochene und damit allgemein anerkannte Definition hierfür gibt es bislang nicht. Daher findet sich auch unter Wissenschaftlern keine Einigkeit in der Beantwortung dieser Frage. Hinsichtlich der Einordnung von Viren zu den Parasiten bestehen ebenfalls verschiedene Ansichten. Ein Teil der Wissenschaftler betrachtet sie als solche, da sie einen Wirtsorganismus infizieren, um seinen Stoffwechsel für ihre eigene Vermehrung zu benutzen. Diese Forscher definieren also Viren als obligat intrazelluläre Parasiten (Lebensformen, die zwangsläufig Parasiten innerhalb einer Zelle sind), die mindestens aus einem Genom bestehen und zu ihrer Nachbildung eine Wirtszelle benötigen. Das bedeutet, dass Viren zwar spezifische genetische Informationen besitzen, aber nicht den für ihre Nachbildung notwendigen Synthese-Apparat. Viren existieren in einer Grenzregion zwischen Materie und Leben. Sie füllen größenordnungsmäßig genau den Raum aus der zwischen den kleinsten Bakterien und den größten Molekülen besteht.“
Ich komme zu dem Schluss, dass alle bisher veröffentlichten Abbildungen von irgendwelchen „Viren“, Fantasiegebilde sind, da noch nie ein Mensch einen Virus gesehen hat. Somit auch nicht isolieren, vereinzeln oder fotografieren konnte. Bitte informieren Sie sich selbst über diesen Sachverhalt.
In der von mir genutzten, leicht abgewandelten Dunkelfeldmikroskopie bestimmen die aus einem Tropfen Blut gewonnenen Informationen das weitere Vorgehen.
„Ist das Blut zu dickflüssig?“ – „Ist der Eiweißgehalt zu hoch?“ – „Ist der Schlafplatz in Ordnung?“ – „Befindet sich ein Elektrogerät am oder im Bett?“
Dies alles wird anhand der Beschaffenheit des Blutes sichtbar. Nach der Bewertung erhält der Kunde Informationen, die dazu beitragen, sein Körpermilieu optimaler zu gestalten, sofern dies nötig ist. Ab diesem Zeitpunkt sollte jeder Betroffene selbst die Verantwortung für seine Lebensqualität übernehmen. Er kann künftig nicht mehr behaupten, von alle dem nichts gewusst zu haben.
Mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie kann jeder selbst mit eigenen Augen sein eigenes Blut in Augenschein nehmen. Ändern Betroffene trotz der Feststellung, dass das Körpermilieu belastet ist, ihre Lebens (Ess-)Gewohnheiten nicht, sind sie für ihre „Zivilisationskrankheiten“ selbst verantwortlich, denn diese wurden vom Betroffenen im Laufe der Jahre selbst erworben.
Hier ein Beispielbild mit einer Bewertung: Jürgen (45), Maurerpolier, ernährt sich nach eigener Aussage „normal“. Seine Frau erwähnte beim Abendessen beiläufig, ihn eines Tages nicht pflegen zu wollen, sollte er weiterhin seine Essgewohnheiten beibehalten. Sie war der Meinung, dass seine in immer kürzeren Zeitabständen auftretenden Gichtanfälle von seiner Essgewohnheiten abhängig sind. Nach einer Bewertung seines Körpermilieus (siehe Bild Blut vor seiner Ernährung „normal“), wollte er sofort seine Ernährungsgewohnheiten ändern, da er mit 70 Jahren auch noch Motorrad fahren wolle, war seine spontane Aussage. Anhand von Beispielen erfuhr er, dass dies möglich ist. Dazu ist Geduld und eine konsequente Durchführung der für ihn passenden Maßnahmen notwendig. Die Besserung seines Körpermilieus erfolgte relativ schnell, doch die Stabilisierung kann Monate und Jahre benötigen (siehe Bild Blut nach der Umstellung). Er hat sich den momentanen Zustand auch über Jahre selbst erworben. Die Aussage zu den Gichtanfällen konnte bestätigt werden.

Bild: Vor seiner Ernährung „normal“

Bild: Nach der Umstellung
Nach ca. 48 Stunden wurde das nun nicht mehr lebendige Blut erneut unter dem Mikroskop bewertet. Es zeigten sich Harnsäure, Milchsäure, Marker. Außerdem wurden „Gewächse“ sichtbar, die den verschiedenen Pilzformen zugeordnet werden können, da jede Pilzart eine eigene Struktur besitzt. Diese können dem momentanen Nährboden zugeordnet werden. Sind Pilze, die wir zum Leben dringend benötigen, im Übermaß vorhanden, so ist der Nährboden für diese optimal, doch leider nicht für seinen Wirt. Diese Pilze und ihre Nachkommen werden den Wirt, also uns Menschen, für ihr Überleben nutzen und ständig versuchen, den Wirt in den biologisch vorgegebenen stofflichen Kreislauf der Natur zurückzuführen, obwohl er noch lebt.
Es ist die von der Natur vorgegebene Aufgabe der verschiedensten Pilze, in Zusammenarbeit mit Bakterien, sämtliche ehemals belebten Stoffe umzuwandeln und wieder verwertbar zu gestalten, siehe Kompost. „Fressen und gefressen werden“ nennt sich dieser Ablauf und ist ein nicht zu veränderndes Naturgesetz. Deshalb sollten wir mit den in und auf uns lebenden Kleinstlebewesen sinnvoll umgehen und möglichst in Symbiose und gegenseitigem Respekt miteinander leben.
Der Autor Heinz Elter betreibt seit vielen Jahren eine Praxis für GESUNDHEITSVORSORGE in Wertheim / Bestenheid. Aufgrund seiner Erfahrung im Bereich der Dunkelfeldmikroskopie konnte er schon vielen Menschen helfen, die unterschiedlichsten gesundheitlichen Schwierigkeiten loszuwerden und eine bessere Lebensqualität zu erreichen. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit zahlreichen anderen Themen rund um unser Wohlbefinden, wie z. B.
o Elektrosmogmessungen
o Schlafplatzuntersuchungen + Optimierung
o Geo-, Elektrobiologische Beratung
o Blutuntersuchung nach Prof. Enderlein
o Wasser, welches den Körper durchläuft
Er ist der Entwickler vom AQUAmollis®-Kalkwandler, sowie vom EVDAN®-Regulator, der zur Reduzierung von biologisch negativ wirksamen elektromagnetischen Frequenzen eingesetzt werden kann.
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Pilz-Marker |
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Harnsäure-Marker |
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Milchsäure-Marker |
Kontakt:
Heinz
Elter
Kompetenz
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Bestenheid
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