| Osteopraktik – Trigger – Stoßwellen
Ca. 75 % aller Bundesbürger leiden
unter Rückenschmerzen. Wodurch entstehen Trigger?
Was sind Trigger?
Bandscheibenvorfälle sind in vielen Fällen Folge von
Triggern. Denn viele Muskeln verlaufen parallel zur Wirbelsäule,
die für die aufrechte Haltung verantwortlich sind. Verkürzt
sich nun auf einer Seite ein Muskel, hält die Bandscheibe
(meist L4/L5 bzw. L5/S1) dem Druck nicht mehr stand und wölbt
sich nach außen. Es entsteht ein Bandscheibenvorfall. Eine weitere Folge von Triggern sind Arthrosen. Verkürzte Muskeln führen dazu, dass das Gelenk falsch belastet wird. So wird der Knorpel abgenutzt, die Arthrose entsteht. Auch das Bindegewebe, das durch die Ablagerung von Schlackenstoffen übersäuert ist, wird durch die Stoßwelle in Schwung gebracht. Die Abfallstoffe werden abtransportiert, Sauerstoff und Nährstoffe gelangen wieder zur Muskulatur. Genügende Flüssigkeitszufuhr ist deshalb nach der Behandlung sehr wichtig.
Indikationen
Schmerzsyndrome: merzen, Fersensporn, u. s. w..
Als eine erfolgreiche Methode, die Trigger in der Muskulatur aufzulösen, hat sich die Behandlung mit der extrakorporalen Stoßwelle erwiesen. Durch den Einsatz der Stoßwelle können sogar die bisher kaum zugänglichen, tief liegenden Trigger einfach und schnell aufgelöst werden. Die nach der Methode von Dr. Bauermeister ausgebildeten Therapeuten können Trigger durch Messung der gestörten Gelenkbeweglichkeit mit speziellen Messinstrumenten, durch Ertasten mit den Fingern und Druckanwendung mit dem TRIGGOsan-Schlüssel diagnostizieren.
Kontakt: Kurpraxis
für Prävention und Gesundheitsförderung
Gerd Rücker Breslauer Str. 2 97877 Wertheim www.kurpraxis-ruecker.de
Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin |