Die naturheilkundliche Praxis
arbeitet heutzutage mit hochempfindlichen Diagnostikgeräten. VEGACHECK ist eine Weiterentwicklung vom
DFM (Diagnose für Funktionelle Medizin). Mit diesen Diagnostikgeräten
werden versteckte Ursachen aufgespürt, die weder mit Labor,
Röntgen, EKG, CT u.s.w. erfasst werden können. Mit dem
VEGACHECK wird ein Ganzkörper-Screening geschrieben. Hierbei
werden die Reizreaktionen der einzelnen Körperbereiche überprüft.
Wo der Körper zu stark oder zu schwach auf einen Reiz reagiert,
liegt eine Störung im Organismus vor, die krankhaft werden kann
oder bereits ist. Die schmerzfreie Messung dauert acht Minuten und
setzt den Körper keinerlei Belastungen aus.
Die beiden Säulen, auf denen die Technik des VEGACHECK steht,
heißen „Funktionelle Medizin“ und „Grundsystem
nach Pischinger“.
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Chronische Krankheiten nehmen immer mehr zu. Gleichzeitig versagen
die bisher üblichen Diagnose- und Therapieverfahren immer häufiger.
Das macht nicht nur die praktizierenden Ärzte und Therapeuten
stutzig. Auch die Forschung beschäftigt sich seit Jahrzehnten
mit diesem Phänomen. Bei der Suche nach neuen Ansätzen
für Diagnose und Therapie landeten sie schließlich dort,
wo sie zwangsläufig landen mussten. Bei der Frage nämlich,
wo die Ursache für chronische Erkrankungen liegen.
Mittlerweile wird anerkannt, dass es einen engen Zusammenhang zwischen
den ständig anwachsenden Dauerstressfaktoren des modernen Lebens
und der Häufung chronischer Krankheiten gibt. Dauerstressfaktoren
sind unter anderem Umwelttoxine, Schwermetalle, Elektrosmog, geopathische
Belastungen, Fehlernährung, psychische Probleme und emotionaler
Stress, Allergene, Bakterien und Viren.
Der Wiener Arzt prof. Alfred Pischinger beschrieb dann im Jahre 1953
erstmals ein „System des Unspezifischen“, das heute als „Grundregulationssystem
nach Pischinger“ bekannt ist. Dies ist die Grundlage einer
ganzheitlichen Medizin und auch Grundlage der VEGACHECK-Methode.
Durch die Forschungen von Prof. Pischinger hat sich das weiche Bindegewebe,
die Matrix, das Grundsystem nach Pischinger als Ursprungsort für
die Entstehung chronischer Krankheiten herauskristallisiert. In einem
intakten Grundsystem funktioniert die Versorgung der Organzellen über
die Endverzweigungen vegetativer Nervenfasern einwandfrei. Schlacken
werden über das Blut und die Lymphe abtransportiert. Doch die
bereits erwähnten Dauerstressfaktoren bringen den Körper
in Verlegenheit: Wohin mit den Schwermetallen, Antibiotika-Resten
und anderen Toxinen, die der Mensch täglich einatmet, über
die Haut oder auch mit der Nahrung aufnimmt? Der Körper verhält
sich dabei nicht anders, als Menschen beim Umgang mit atomarem Abfall:
Er versucht das Gefahrengut irgendwo zwischen zu lagern, wo es erst
einmal keinen Schaden anrichten kann. Also sammelt er den gesamten „Giftmüll“,
der sich im Körper herumtreibt, und packt ihn in die Matrix
(Bindegewebe), wo er zunächst einmal den Organzellen nichts
anhaben kann. Doch irgendwann ist das Grundsystem randvoll mit Giften
und ist deswegen nicht mehr in der Lage, auf äußere Reize
zu reagieren, der Organismus befindet sich in einer „Blockade“.
Das Grundsystem ist überfordert und bekommt seine ureigenen
Aufgaben nicht mehr in den Griff: die Versorgung der Organzellen
mit Nährstoffen und den Abtransport von Schlacken. Das heißt,
die Organe (Leber, Niere, Milz, Herz etc.) werden mit Nährstoffen
und Sauerstoff unterversorgt und auf Grund der Verschlackung entstehen
primär unspezifische Symptome, wie Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände,
Schlafstörungen, Depressionen. Wird der Organismus hierbei nicht
unterstützt, damit er sich seiner Schlacken entledigen kann,
entstehen dann chronische Krankheiten wie oben beschrieben.
Mit der VEGACHECK-Diagnostik kann
festgestellt werden, wo im Organismus die Regulationsfähigkeit fehlt (wo der Verschlackungsgrad am
größten ist) und wo therapeutisch angesetzt werden muss,
um eine Grundregulation wieder herzustellen.
An dieser Stelle möchte ich dem Leser sagen, dass es natürlich
noch andere Methoden der Diagnostik in der Naturheilkunde gibt und
dass hiermit eine Möglichkeit der Diagnostik ausführlich
aufgezeigt wurde.
Kontakt:
Heilpraktikerin
Martina R. Wagner
Pleichertorstr. 2
97070 Würzburg
Tel.: 09 31/131 53
www.naturheilpraxis-am-pleichertor.de