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Belebtes Wasser nicht nur H2O von Peter Gross
Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche. Mehr als 2/3 unseres Körpergewichts ist Wasser bei Kleinkindern etwas mehr und mit zunehmendem Alter etwas weniger. Nichts Anderes ist auf unserer Erde in auch nur annähernd so großer Menge vorhanden wie Wasser. Dennoch verstehen wir von Wasser kaum etwas. Wir vermögen das Wesen des Wassers nur ganz unzulänglich zu beschreiben. Seine Qualität haben wir bislang überwiegend negativ bestimmt, indem wir es durch die Brille der Chemie gesehen und nach Gift-, Schad- und Schlackenstoffen gesucht haben.
Wir haben uns angewöhnt, ein Wasser für gut zu befinden, weil beispielsweise sein Nitratgehalt unter einem vergleichsweise willkürlich festgesetzten Grenzwert liegt. Bei uns in Deutschland ist er in der Trinkwasserverordnung mit 50 Milligramm pro Liter festgesetzt. In Österreich beträgt er 100 Milligramm, als ob die Österreicher biologisch anders wären als wir. Die EG plant eine Reduzierung auf 25 Milligramm. Für einen Säugling indes kann sich ein Nitratgehalt, der nur ein Bruchteil des oben genannten Wertes beträgt, bereits tödlich auswirken, wenn seine Nahrung mit solchem Mineralwasser oder Wasser zubereitet wird. Womit aufgezeigt werden soll, dass die Grenzwerte höchst fragwürdig sind. Wenn auch der Wert von 50 Milligramm pro Liter Wasser sehr hoch erscheint, so sind beispielsweise in Obst und Gemüse bis zu 2000 Milligramm erlaubt, also die 40-fache Menge. Diese Tatsache wird oft übersehen und führt dazu, dass über 70 % des Nitrates, das sich im menschlichen Körper befindet, aus unseren Lebensmitteln, und weitere 10 % aus gepökelten tierischen Lebensmitteln stammen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Trinken wir täglich 2 Liter Wasser mit 50 Milligramm Nitrat pro Liter (= 100 Milligramm/Tag) multipliziert mit 30 Tagen, dann ergibt dies einen Wert von 3000 Milligramm. Dies entspricht etwa 1,5 2 kg Obst und Gemüse aus dem eignen Garten. Chinakohl, Eissalat, Endivie, Feldsalat, Fenchel, Kolrabi, Kopfsalat, Mangold, Radieschen, Rettich, Rote Beete und Spinat sind dabei die Gemüsearten mit dem höchsten Nitratanteil. Wie "sinnvoll" die Begründungen bei der Festsetzung
von Grenzwerten sein können, dafür ein Beispiel. Stellen
Sie sich bitte vor, man ließe Ihnen mit voller Wucht einen schweren
Stein auf Ihren Fuß fallen. Sie schreien laut auf und weisen
mich entsetzt auf ihren schlimmen Fuß hin. Ich aber, jetzt in
der Funktion des Gesetzgebers, zeige mich verständnislos und
entgegne Ihnen, Sie sollten sich doch nicht so anstellen, schließlich
würde ich Sie jetzt genau eine Stunde lang unbehelligt lassen
und erst dann das ganze mit dem Stein wiederholen. Eine Stunde habe
60 Minuten und die wiederum je 60 Sekunden, mithin eine Stunde = 3.600
Sekunden. Und von diesen 3.600 Sekunden sei Ihr Fuß doch lediglich
eine einzige Sekunde lang belastet gewesen, mithin doch eine verschwindend
geringe und damit laut Gesetzgeber eine durchaus zumutbare Belastung
für Ihren Fuß.
Durch Filtern kann man zwar die Schadstoffe aus dem
Wasser entfernen, aber die Millionen von Frequenzen = Wirkungen im
homöopathischen Sinn, gespeichert im sogenannten Gedächtnis
des Wassers, trinken wir dann dennoch mit. Nicht die im Wasser verbliebenen
Stoffe sind es dann, die uns schädigen, sondern deren ungünstige
Frequenzen. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Wasser heilende und auch krankmachende Informationen speichern und an andere biologische Organismen weitergeben kann, dass es also je nach biologischer Wertigkeit gesundheitsfördernd oder krankmachend wirkt. Mit einem Spektrometer (von null bis mindestens in den Megahertzbereich reichend) ist dies eindeutig feststellbar.
Ebenso enthält jede Substanz, also auch Wasser, sogenannte feinstoffliche Energie. Der Japaner Masaru Emoto hat diese Energie mit seinen Wasserkristallbildern sichtbar gemacht. Nur ist bisher noch kein Messinstrument mit geeichter Skala entwickelt worden, weil diese Erkenntnis noch so neu ist, dass dafür noch kein wirtschaftliches Interesse entsprechenden Ausmaßes vorhanden ist, das exakt messen zu können. Aus der schulphysikalischen Erkenntnis heraus, dass Energie verbraucht wird, wenn etwas bewegt wird, glaubt man ableiten zu können, dass wir zu unserer Ernährung Kalorien zu uns nehmen und verbrennen müssen. Nur durch diese Nahrungsmittel, glauben wir, können wir uns am Leben erhalten. Weil diese mechanistische Erklärung so einfach ist, wird sich dieser Irrglaube vermutlich noch lange halten. Doch der Mensch ist keine Maschine, die Brennstoff braucht, um zu funktionieren. Wir sind Lebewesen, die „Ordnung“ essen müssen, wie Erwin Schrödinger, einer der ganz großen Physiker des 20. Jahrhunderts, es ausdrückte. Mit unserer Nahrung nehmen wir sowohl Ordnungsstrukturen als auch das in der Nahrung gespeicherte Licht auf, das unsere Körperzellen zur zellularen und interzellularen Kommunikation brauchen. Wie im Labor nachgewiesen lässt sich die Lichtspeicherfähigkeit in allem Ess- und Trinkbaren, also auch im Wasser, eindeutig messen. Die innere Ordnung und der Lichtgehalt von unserem Essen und Trinken allein bestimmen dessen biologischen Vitalwert. Das ist die Positivaussage gegenüber der üblichen Negativbestimmung, wo wir nur Verunreinigungen und Schadstoffe in unserer Nahrung gemessen haben. Wir Menschen, die Tiere und die Pflanzen, mithin alle Lebewesen, sind Lichtwesen, die von Licht und Ordnungsstrukturen leben. Manche Pflanze gar, wie die Sonnenblume, ist schon allein dadurch ein so hervorragender Lichtspeicher, dass sie sich stetig in die Richtung höchster Sonnenbestrahlung dreht und damit ihre Eigenschaft, viel Licht speichern zu können, sogar auf das Öl überträgt. Unsere Nahrung ist mithin Lichtträger. Je mehr Licht die Nahrung enthält, mit desto weniger Nahrungsmasse kommen wir aus und desto höher ist ihre biologische Wertigkeit. Wir alle haben sicherlich schon einmal den geschmacklichen Unterschied kennen gelernt zwischen einer Frucht die in der Sonne herangereift ist und einer im Treibhaus. Der Japaner Masaru Emoto hat als Zusammenfassung einer zwölf Jahre langen Forschungsarbeit mit seinem Buch „Message from water“ Band I und II, zu deutsch „Die Botschaft des Wassers“ in überzeugender Weise die biologische Wertigkeit unterschiedlichster Wässer in Abhängigkeit von deren innerer Struktur und Ordnung sichtbar gemacht. So kann ein Wasser hochgeordnet sein, während ein anderes Wasser innerlich total chaotisch ist. Und genau das macht den gesundheitlichen Wert des einen oder auch die Schädlichkeit eines anderen Wassers aus. Mit der chemischen Zusammensetzung des Wassers hat das gar nichts zu tun.
Sie können jetzt natürlich einwenden, es sei doch erwiesenermaßen so, dass wir Schaden nehmen, wenn wir Wasser trinken mit Inhaltsstoffen wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber, Psychopharmaka, Östrogen, Arzneimittelresten, Röntgenkontrastmitteln und was sonst noch alles in unserem Trinkwasser enthalten ist. Ihrer Erfahrung nach haben Sie selbstverständlich recht, liegt doch Ihrem diesbezüglichen Wissen nur der Komplex „Schadwirkung von Substanzen im Wasser“ zugrunde, egal ob Leitungswasser oder in Flaschen abgefülltes Mineralwasser aus dem Getränkemarkt. Beide jedoch sind tot, beiden fehlt das Leben, und genau dadurch unterscheiden sie sich von lebendigem Wasser grundlegend. Das zu verstehen ist für uns deshalb so ungewohnt, weil wir im Grunde kein andersartiges, nämlich lebendes Wasser mehr kennen und die Qualität von Wasser immer nur negativ bestimmen, also durch die Brille des Chemikers nur auf Inhaltsstoffe bezogen. Der Chemiker sieht in seinen Reagenzgläsern und unterm Mikroskop immer nur Stoffe sowie deren Reaktionen untereinander. Das Leben hat er dort noch nie gesehen. Entnehmen Sie einem Getreidesack zwei Hände voll Körner. Die aus der einen Hand geben Sie für etwa 20 Sekunden in einen Mikrowellenherd und lassen von diesen Körnern anschließend einige von einem Chemiker analysieren. Getrennt davon lassen Sie auch von den anderen die nicht in der Mikrowelle waren einige untersuchen. Der Chemiker wird keinen Unterschied feststellen, für ihn sind beide Proben exakt gleich. Sodann legen Sie bitte beide Proben, selbstverständlich getrennt, in Wasser. Die einen Körner keimen, die Mikrowellenkörner jedoch nicht, sie sind schon tot. So ist es auch mit dem Wasser. Es gibt lebendiges Wasser und totes Wasser. Sehen können Sie das Leben selbst nicht, aber die Wirkungen sind gravierend unterschiedlich. Masaru Emoto hat in seinem Fotoband eindrucksvoll gezeigt, wie lebendiges, wie geschädigtes und wie totes Wasser aussieht.
Mittlerweile gibt es Wasseraufbereitungsgeräte, die das normale Leitungswasser, seiner geringen Biophotonenausstrahlung nach nur ein Nahrungsmittel, wieder zu einem Lebensmittel höchster Ordnung umstrukturieren. Durch bestimmte Technologien wird der innermolekulare Wasserstoffbindungswinkel von 104,5° auf 109,5° erweitert, und acht dieser neu gestalteten Wassermoleküle können dann einen stabilen Flüssigkeitskristall bilden. Dadurch bekommt das belebte Wasser andere physikalische Parameter als das vorherige Leitungswasser. Das hat für diejenigen, die dieses Wasser täglich reichlich trinken, auch in Form von Tee, Kaffee oder Suppe, und auch in solchem Wasser baden zur Folge, dass sie eindeutig messbar zahlreiche über Jahrzehnte im Körper angesammelte Depots solcher Gift-, Schad- und Schlackenstoffe ausscheiden können, die der Mensch ansonsten nicht mehr los wird. Dass der Körper danach viel besser funktioniert als mit den Giften, ist nicht schwer zu verstehen. Selbst hartnäckigste Belastungsdepots werden Stück um Stück gelöst und die aus dem täglichen Essen und Trinken aufgenommenen Gift-, Schad- und Schlackenstoffe über den Urin ausgeleitet. Bei so einer Wasserbelebung wird deutlich, dass dampfdestillieren, osmosieren oder aktivkohleblockfeinstfiltern für ganzheitlich lebende und denkende Menschen kein Thema mehr ist, werden doch die unverdaulichen Stoffe aus der Nahrung und dem Trinken sowieso sofort wieder ausgespült. Und nicht nur das, sondern sogar die sklerotischen Ablagerungen in den Adern werden, durch fleißiges Wassertrinken und Baden (nicht Duschen) etwa innerhalb einiger Jahre abgebaut und ausgespült. Darüber hinaus baut das Blut derer, die mit dem belebten Wasser leben, innerhalb von nur sechs bis acht Wochen ein erhebliches Mehr an roten Blutkörperchen auf, die ihrerseits alle Träger von Sauerstoff sind. Dadurch haben die Menschen dann innerhalb von nur zwei Monaten durchschnittlich 20 % mehr Sauerstoff im Blut. Für solche fantastischen Blutwerte müssen Hochleistungssportler lange intensiv trainieren, um dann im Wettkampf im Endspurt noch einiges zulegen zu können. Diesen Zugewinn an Ausdauer und Vitalität und damit Lebensqualität hat jeder, der mit belebtem Wasser lebt. Dieses bedeutsame Mehr an Sauerstoff verbraucht sich beispielsweise im Urlaub, wenn man dort kein belebtes Wasser hat, erst nach mehr als zwei Wochen, während bei Menschen, die zur Steigerung ihrer Vitalität mit Sauerstoff angereichertes Wasser trinken, bereits zwei Stunden später in ihrem Blut davon nichts mehr messbar ist. Bliebe noch anzumerken, dass die große Zunahme von roten Blutkörperchen bei Menschen, die mit belebtem Wasser leben, wider Erwarten nicht zur Eindickung ihres Blutes führt, sondern im Gegenteil ihr Blut eine fantastische Fließfähigkeit besitzt, weil richtig belebtes Wasser etwas dünnflüssiger als normales Wasser ist und sich das insofern ausgleicht, wie umfangreiche Laboruntersuchungen gezeigt haben. Im Mittelalter starben durch Pestepidemien etwa 45% der damaligen Bevölkerung. Die daran starben waren nach dem Prinzip der natürlichen Auslese die biologisch Schwächsten. Andere erkrankten zwar auch, hatten aber bessere Abwehrkräfte und wurden wieder gesund. Wieder andere wurden gar nicht erst krank, obwohl auch sie, teilweise sogar als Ärzte und Krankenschwestern in Hospitälern in der Behandlung und Pflege der Pestkranken tätig, ebenfalls wie alle Menschen damals mit den Krankheitserregern in Berührung kamen. Damals gab es noch kein elektrisches Licht, über Strom, Spannung, Ohm’ sches Gesetz und dergleichen wusste man noch nichts. Heute können wir nicht nur die Spannung in elektrischen Leitungen messen, sondern auch die elektrische Spannung in jeder einzelnen Körperzelle. Inzwischen kennen wir den Zusammenhang zwischen hoher elektrischer Körperzellspannung und hoher körperlicher Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen. Offenbar ermöglicht eine hohe elektrische Körperzellspannung einen hohen Grad an Immunität. Besonders scheint sich das zu bestätigen durch Aussagen der relativ wenigen Menschen, die sich trotz leben mit lebendigem Wasser doch noch ein- oder zweimal einen grippalen Infekt geholt haben, der dann aber nicht mehr wie früher etwa zehn Tage und manchmal auch noch länger dauerte, sondern, zwar mit denselben Symptomen wie sonst, aber weniger schlimm und zugleich gewissermaßen im Zeitraffer ablief und z. B. nur noch zwischen 36 und 48 Stunden dauerte und, wie die Betroffenen ausdrücklich betonen, diesmal völlig entgegen früheren Erfahrungen nicht zu einem nachherigen Kraftverlust geführt hat.
Belebtes Wasser passt sich jedem Lebewesen individuell an, ist ein Wasser, welches möglichst viele positive Frequenzen zu Verfügung stellt, sodass die Zellen diejenigen bekommen können, die sie gerade brauchen. Weitere Informationen zum Thema Wasser finden Sie auch auf der Internetseite:
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |
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