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Kalk?
Mit Hilfe von speziellen magnetischen Feldern lassen sich die im Leitungswasser befindlichen Kalkpartikel verformen, so dass
sie die Fähigkeit verlieren, sich festzusetzen. Ein Verkalken der Rohrleitungen, Armaturen, Heizspiralen usw. wird somit fast vollständig verhindert. Bei der physikalischen „Wasser-enthärtung“ handelt es sich nicht um ein „Enthärten“, d.h. nicht um eine Minderung des Gesamtkalkgehaltes im Wasser, sondern um ein „Ausfällen“. Diese natürliche Methode beruht auf einem Patent (von 1890) und ist seit Jahrzehnten mit Erfolg im Einsatz. Sie ist vollkommen ausreichend, um Kalkablagerungen bis zu ca. 85 % zu verhindern. Bei über 95 % der Wassernutzung ist es sowieso nicht sinnvoll, Kalk vollkommen zu entfernen. Aus Sicht der Umweltbelastung durch Entkalkungsanlagen und des gesundheitlichen Wohls der Menschen ist es nur äußerst schwer verständlich, warum weiterhin Grundwasser mit vielen Tonnen Chemie oder Salz belastet wird, obwohl diese Möglichkeit der „Wasserenthärtung“ funktioniert, preiswert ist und keine Montage bzw. Folgekosten anfallen. Jeder Hauseigentümer bzw. Mieter kann dieses System, z.B. das AQUAmollis®, einsetzen und nutzen. Die besten Ergebnisse werden mit der Platzierung von zwei dieser Systeme erzielt. Ein System auf der Kaltwasserleitung, möglichst in der Nähe der Wasseruhr, und das zweite vor oder nach der Umwälzpumpe bzw. Warmwasserspeicher auf der Warmwasserleitung. Dies bestätigen die bisher gesammelten Erfahrungen von Anwendern, die das AQUAmollis®-Magnetsystem verwenden.
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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin. |