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Wasser und Elektrosmog

von Dieter Schmitt

 

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Unser ganzes Universum ist durch die stärkeren und schwächeren elektromagnetischen Wechsel- und Gravitationswirkungen hierarchisch organisiert.
Bei der Betrachtung des Wassers kommen immer wieder auch die elektromagnetischen Wechselwirkungskräfte zwischen Kosmos und Erde, Natur und Mensch, sowie Wasser und Mensch zum Vorschein.
Wasser besitzt außer der Elektronenpulsation auch atomare Schwingungen, die vom jeweiligen Energiezustand abhängig sind. Es ist sozusagen photonenaktiv. Entweder es erzeugt selbst Photonen oder ist fähig, diese in Form von elektromagnetischen Schwingungen zu speichern.
Die Speicherung der Sonnenenergie oder elektromagnetischen Strahlungen erfolgt auf der Erde im Wasser und wird durch dieses Element an die Natur und den Menschen weitergegeben.
Wasser besitzt eine sensible Struktur, die auf Veränderungen z.B. elektromagnetischer Art (Informationen) reagiert. Daher wird es auch als Informationsträger oder Lebensspender bezeichnet. Unterschiedliche Einwirkungen auf das Wasser in der Natur, das wir letztendlich trinken, beeinflussen die Wasserstruktur als „Wissensspeicher“ durch elektromagnetische Wechselwirkungen. Diese Beeinflussungen können dann ein Lebenswasser zu einem Todeswasser verwandeln.
Die Natur erzeugt Gleichstrom, der Mensch dagegen unnatürlichen Wechselstrom und dessen technische Mikrowellen, die das gesamte Kommunikations- und Informationssystem der Erde durcheinander bringen. Speziell die hochfrequent gepulsten Mikrowellen, die unser Mobilfunk benutzt, beeinflusst die Wasserstoffbrückenbindung der Wassermoleküle, wodurch die ursprüngliche Molekülstruktur nachteilig verändert oder im ungünstigsten Falle sogar zerstört wird. Die gesamte Mikrobiologie des Wassers gerät auf Dauer so aus dem Gleichgewicht, was beim Menschen zu unterschiedlichen körperlichen Symptomen führt, sofern er dieses Wasser trinkt. Prinzipiell steigt die Elektrosensibilität mit zunehmendem Alter. Kinder und Jugendliche im Wachstum reagieren ebenso sensibler, denn sie haben (*1):

– einen dünneren Schädelknochen, der leichter von Strahlungen durchdrungen wird,
– ein empfindlicheres Nervensystem,
– ein weniger robustes Immunsystem,
– eine erhöhte Zellteilungsrate, weshalb sich Zellschäden schneller ausbreiten.

Handystrahlung, schnurlose Telefone oder Babyphones nach dem DECT-Standart (Digital Enhanced Cordless Telephone = Digital verstärktes Schnurlostelefon deren Basistationen mit 1,8 GHz und einer Taktung von 100 Pulsen pro Sekunde strahlen) stellen heute im privaten Bereich eine Dauerstrahlungsquelle – ähnlich einem Mobilfunkturm – dar. Die Elektrosmogbelastung ist in etwa vergleichbar mit einer Antenne, die in 50 Meter Entfernung von Ihrer Wohnung aufgestellt ist. Diese Strahlung durchdringt Mauern mit Leichtigkeit, wodurch nicht nur Sie und Ihre Familie, sondern auch die Nachbarschaft im entsprechenden Umkreis mit bestrahlt wird. Daher ist prinzipiell von dieser Technik abzuraten, da unter anderem die nachfolgenden Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern vermutet werden (*1):

– Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Gifte,
– Zellschäden und Veränderungen der Erbmasse,
– Störungen der hormonellen Abläufe (Schlafstörungen, Fruchtbarkeitsverlust),
– Gedächtnisverlust, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen,
– langsamere Reaktionszeiten, Trägheit,
– psychische und motorische Störungen, Hyperaktivität.

„Kochen mit Liebe, aber ohne Mikrowelle.“ Die Strahlung einer Mikrowelle führt dazu, dass beim Erwärmen von Lebensmitteln deren molekulare Struktur zerstört wird. Unser Immunsystem identifiziert solche Nahrungsmittel als Fremdkörper und reagiert darauf wie bei einem beginnenden Krebsprozess (*1).
Inwieweit sind nun technische Mikrowellen oder Kohlendioxid (CO2) für die Erderwärmung bzw. die Beeinflussung des allgemeinen Klimas verantwortlich?

Aus einer britischen Dokumentation vom Juni 2007 geht hervor, dass CO2 keinesfalls dafür verantwortlich ist. Trotzdem ist es wichtig, den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren. Bäume nehmen CO2 auf und wandeln dieses durch Photosynthese in Sauerstoff (O2) um, damit wir leben können (siehe auch Kapitel „Wasser und Wald“). Je mehr davon gefällt werden – und das sind ca. 50% des Weltbestandes seit Beginn der Industrialisierung – desto weniger kann das vorhandene CO2 umgewandelt werden. Wie Sie aus dem genannten Kapitel erfahren, sind die Bäume nicht nur für unsere Sauerstoffproduktion lebensnotwendig, sondern regulieren auch den Wasserhaushalt in der Erde und Atmosphäre.

*1 www.naturalscience.org

Fortsetzung siehe angeführtes Buch


Quelle: "Das Wasser Praxisbuch", Edition Sonneklar, ISBN 978-3-86982-009-5
Der Autor, Dieter Schmitt, beschäftigt sich seit über 16 Jahren mit gesundheitlichen Themen aus dem naturheilkundlichen Bereich. Durch sein Hobby „Wasser“ entstand das „Wasser-Praxisbuch“ das Themen, die im direkten Zusammenhang mit Wasser stehen, ebenso behandelt.

Weitere Informationen zum Thema Wasser finden Sie auch auf der Internetseite:

www.belebtes-wasser.de

 

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Ein Artikel aus dem Lichtstrahl-Magazin.