Leseprobe:

Lebensbegleiter
auf dem Weg ins Licht

von Walter Schlandt

Buch

ISBN 3-930403-39-0

   
Leseprobe Kapitel 14
DER WEG VON KRANKENKASSEN
ZU GESUNDHEITSKASSEN

 

... „Wer an den Belangen seiner Stadt nicht interessiert ist, der ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger!“ Das erklärte bereits vor fast 2 500 Jahren Perikles, der erste Bürger der antiken Stadt Athen, seinen Mitbewohnern. Gesundheitsfragen betreffen jeden von uns und ein gut funktionierendes Gesundheitssystem können wir, bei Einzahlungen von mehreren Hunderten von Milliarden Euro jährlich, von unserem Staat auch fordern. Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer hatte vor etwa 200 Jahren erkannt: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Trotz mehrfacher sogenannter „Gesundheitsreformen“ und einem längst fälligen Paradigmenwechsel (Wechsel des Vorbildes unseres Heilwesens), ist es dabei immer wieder nur um eine Neuverteilung des sogenannten „Milliardenkuchens“ auf immer mehr und anspruchsvollere Tätige in unserem Gesundheitswesen gegangen. Da deren Ansprüche nicht zu befriedigen waren, sind entweder die Krankenkassenbeiträge gestiegen, oder die Leistungen zurückgenommen worden.
Was Not tut dagegen ist ein neues, allesumfassendes Heilwesen, das auch bei einer immer weiter „ergrauenden“ Generation, trotzdem noch bezahlbar bleibt. Welches sollten die Hauptkriterien dieses neuen Vorbildes im Heilwesen sein:

...

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– Wir wollen nicht die Verstaatlichung des Menschen, sondern die Vermenschlichung des Staates.

Heinrich Pestalozzi 283
 
– Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert.
Martin Luther-King 198
 
– Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer erst am spätesten kommt.
Sprichwort
 
– Um die Dinge klar erkennen zu können, muß man sie von ihrem Anbeginn an verfolgen.
Aristoteles 7
 
– Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte.
Dieter Hildebrandt 151
 

– Alle Großen waren große Arbeiter, unermüdlich nicht nur im Erfinden, sondern auch im Verwerfen, Sichten, Umgestalten, Ordnen.

Friedrich Nietzsche 266
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